Ein Jahr Data Act - Warum fließen so wenig Daten?
Shownotes
Dr. Martin Schirmbacher, Partner und Fachanwalt für IT-Recht bei HÄRTING Rechtsanwälte und Dr. Hubertus von Roenne, Partner bei der Strategieberatung Upgrade werten 1 Jahr Data Act aus. Sie sprechen darüber, warum trotz bestehender Ansprüche noch immer so wenig Daten tatsächlich geteilt werden – und was sich ändern muss, damit sich das ändert.
Es geht um folgende Themen:
- Bilanz nach einem Jahr: Kein Bußgeld, kein Urteil, keine Abmahnung – die Pessimisten aus der Predictionfolge haben recht behalten.
- Scheinhindernisse: Datenschutz und Geschäftsgeheimnisse bremsen in der Praxis kaum – beide bleiben stumpfe Schwerter.
- Das Wert-Risiko-Dilemma: Geteilt wird erst, wenn der Mehrwert Risiko und Kosten übersteigt – und dieses Kalkül ist in vielen Unternehmen noch ungeklärt.
- Das Erkenntnisproblem: Daten werden auf Führungsebene noch nicht als Asset verstanden, das Thema bleibt an Juristen und IT hängen.
- Fehlende Standards und Interoperabilität als Vertrauensbremse zwischen Dateninhabern und -nutzern.
- Die Bundesnetzagentur zwischen Enabler und Durchsetzer: Erste Beschwerden laufen, ein Use-Case-Repository fehlt noch.
- Datenschutzbeauftragte als Enabler statt Bremser: ein Rollenwandel, für den ein französisches Verbandspapier als Vorbild dient.
- Digital Omnibus: Der Streit um Direktzugang und historische Daten bleibt ungelöst, eine Einigung ist frühestens im nächsten Halbjahr zu erwarten.
Kernbotschaft: Nicht Datenschutz oder Geschäftsgeheimnisse bremsen den Data Act, sondern ein ungeklärtes Wert-Risiko-Kalkül auf Nutzerseite und ein fehlendes Verständnis von Daten als unternehmerisches Asset.
Aus dieser Folge
- PinG-Aufsatz „Ein Jahr Data Act – Was der Datenzugang in der Praxis bringt und was ihn noch bremst" (Schirmbacher/von Roenne, PinG 2026, 185
- PinG-Schwerpunkt-Heft zum Data Act Heft 05/2026
- Slides der Webinare der Bundesnetzagentur der Reihe DATA ImpACT
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Weitere Folgen zum Thema
- Prediction-Folge 23 – Predictionfolge zum Start des Data Act: Was wird jetzt passieren? vom 12.9.2025
- Folge 42 - Der Data Act als Gefahr für Geschäftsgeheimnisse mit Dominik Ebeling, Rolls-Royce
- Folge 27 - Geschäftsgeheimnisse im Data Act mit Max Dregelies
- Folge 41 – Ein Data Act Startup. mit Philip Schütz, Data Revolution
- Folge 48 – Agrardaten veredeln - Data Act im Digital Farming mit Martin Wietkamp, Bayer
Sonstiges Informationen zum Data Act
- Beitrag von Martin und Marcus: Nobody is perfect – Probleme und Knackpunkte im Data Act
- FAQ zum Data Act: “Sie fragen, wir antworten: So trifft der Data Act Ihr Unternehmen!”
- Beitrag von Martin Schirmbacher und Marcus Czempinski zum Data Act: “Her mit den Daten! Was der Data Act verlangt”
Transkript anzeigen
00:00:00: Willkommen zurück zum Data Navigator.
00:00:02: Wir haben es mit Folge neunundvierzig zu tun und wir sind heute zu zweit.
00:00:07: bei mir bin ich Martin Schoenbacher und am anderen Ende sitzt Hubertus, hallo Hubertuss!
00:00:14: Ja Hallo Martin endlich gehts weiter.
00:00:16: freue mich auf die heutige Episode.
00:00:19: ja wir haben mal wieder eine ein bisschen eine wir reden miteinander.
00:00:23: folge Geht wir.
00:00:27: vor einem ziemlich genauen Jahr haben wir aufgenommen aus am Tag des Wirksamwerdens das Data Act eine kleine Prediction Folge und wir wollen heute zwei Sachen machen.
00:00:39: Schauen wir, wie gut wir gelegen haben mit unseren Predictions ohne dass wir die jetzt da ganz im einzelnen Detail durchgehen wollen in einem zweiten und wahrscheinlich längeren Teil.
00:00:47: Wenn man dann ein bisschen gucken den Befund dem man jetzt wenn man uns sieht auch schon auf der Folie hier sieht ja denen wir jetzt sehr auch in den letzten Monaten ein bisschen lauter herumgetragen haben nämlich warum fließen so wenig Daten uns ein bisschen diesem Befund zu nähern?
00:01:02: Und sicherlich dann auch nochmal schauen was sich daran ändern muss.
00:01:08: Genau, wir haben das vielleicht auch vorweggeschickt in den Show notes befindlich einen kleinen Aufsatz geschrieben für die Sonderheft zum Data Act der Ping der Privacy In Germany.
00:01:18: Ihre Schmidt Verlag erscheinende Publikation wo wir so ein bisschen den Leitartikel geschrieben haben, der sich ja eigentlich mit dem gleichen Frage befasst nämlich warum funktioniert der Data Act nicht ganz so wie er vielleicht funktionieren könnte?
00:01:33: und dort sind wir auch ein bisschen eingegangen auf Ja, wie ist denn so der Stand der Dinge?
00:01:38: Und das gibt uns eigentlich Gelegenheit ein bisschen durch unsere Überlegungen vom letzten Jahr zu gehen.
00:01:44: Mal zu gucken was wir uns da überlegt haben.
00:01:48: Jetzt besondere gibt es jetzt im nächsten Jahr Bußgelder, gibt's Abmahnungen, gibt es Gerichtsentscheidungen.
00:01:54: Ich weiß nicht was du gehört hast, Hubertus aber ich habe nicht viel gehört davon.
00:01:59: Nein nichts dergleichen!
00:02:01: Nichts zero bisher.
00:02:03: Was hat mir dann angedacht?
00:02:06: Ich glaube, wir hatten gesagt bei überlegt Bußgelder kann es ja noch nicht geben.
00:02:12: Gibt noch keine funktionierende oder jemals benannte Behörde?
00:02:16: Das haben wir jetzt aber die sind jetzt natürlich auch nicht.
00:02:21: das haben wir ja auch hier von Fasson als Winter gehört.
00:02:23: werden jetzt nicht alle erstens die Bußgeldkeule schwingen?
00:02:26: Aber es gibt immerhin ein bisschen Bewegung bei der Behörde, ne?
00:02:29: Ja.
00:02:30: Das freut uns sehr genau.
00:02:31: Also haben wir ja immer durchaus lohnt erwähnt.
00:02:33: die Bundesnetzagentur hat er immer vorgeleistet und sich aufgestellt bevor sie ernannt war.
00:02:38: das war wirklich super ist auch präsent gewesen war bei unserem Data Navigator Forum beispielsweise deutlich vor der offiziellen Ernennung.
00:02:47: Und jetzt hören wir auch dass Tricks erste Früchte sind wo eine ganze Reihe von Beschwerden eingegangen.
00:02:53: zumindest wurde kürzlich vor kurzem einmal erwähnt.
00:02:58: Wir haben noch keine Ergebnisse daraus, aber zumindest scheint der beschwerde Führungsprozess zu funktionieren.
00:03:04: Das ist schon mal etwas was wir zwar so nicht vorausgesagt hätten, er hat mehr erwartet, aber immerhin der Prozess steht
00:03:10: Genau und beim Jahrgerichtsentscheidung gibt es natürlich noch nicht.
00:03:14: Es ist auch nicht bekannt geworden, dass überhaupt mal jemand klargeweise seine Ansprüche geltend gemacht hätte.
00:03:18: ich habe letztens Mal eins zwei KI-Modelle meiner Wahl angesetzt um alles gesamte europäische Internet abgesucht.
00:03:26: ob das in anderen Ländern anders ist da ist die nüchtern der Erkenntnis.
00:03:30: also in vielen ländern gibt's immer noch keine Behörde.
00:03:33: ja beziehungsweise ist man sich noch nicht einig welche Behörder eigentlich für die Durchsetzung zuständig sein soll.
00:03:38: gut ein Gerichtsverfahren nichts zu tun.
00:03:40: Aber so ein ganz kleines Feedback hatte ich mal aus Schweden von einem Kollegen, das dort was sich tut aber richtig viel haben wir nicht.
00:03:47: also auf der Seite Abmahnung
00:03:50: gehört.
00:03:51: Portugal ist auch noch keine Behörde haben wir definitiv.
00:03:54: Wir haben da einen von einem Start-up dass ich tatsächlich darüber kümmert hat die wollten nämlich gerne aktiv werden gibt es noch keine behörden.
00:04:01: in Frankreich weiß man wer's werden wird Wie erwartet, aber offiziell sind sie noch nicht angetreten.
00:04:07: Sind aber auch schon im Vorbereitungsmodus und ja auch schon einen Austausch mit der Bundesnetzagentur.
00:04:11: das ist ganz erfreulich dass natürlich die beiden Länder Deutschland Frankreich eine besondere Rolle vielleicht so eine Motorenrolle einnehmen können wenn es dann mal Anfahrt aufnimmt unser Data-Akt.
00:04:22: Wenn es an Fahrt auf nimmt, genau.
00:04:24: Abmanungen möchte man ja fast sagen zum Glück nicht gegeben.
00:04:26: ich hatte da letztens noch mal kurz reingehört in unsere Predictionsfolge und da waren wir uns einig dass das Schlimmste schlechteste was passieren könnte ist dass jetzt Abmanung von irgendwelchen Hallo-Dries und Trip-Red Fahrern gibt die jetzt wegen angeblich fehlender Informationen abmahnen und dann der Data-Act als Bürokratie Monster sozusagen vorrore macht.
00:04:46: Das hat's Gott sei Dank bisher nicht gegeben.
00:04:50: So, wie ist denn jetzt unsere Meinung zu dem Thema Start-ups?
00:04:55: Also wir hatten ja gesagt, na eigentlich müsste es doch da jetzt ein paar Start-Ups geben über die hinaus dies vor einem Jahr schon gab.
00:05:02: Was hat dein Befund?
00:05:05: Naja, wir hatten einen hier dabei, ich weiß mal, hast du die Folge gerade da um die Data Revolution?
00:05:18: Typisches Beispiel eines jungen Unternehmers, der schon lange sich mit dem Datenthema beschäftigt und dann gesagt hat, daraus mache ich ein kleines Business.
00:05:28: Und er hat einen Piloten, er hat ein Produkt und insofern ist das ein schönes Beispiel.
00:05:34: Man muss ihn jetzt mal weiter beobachten was daraus wird.
00:05:37: Wir hatten ihn als Gast und er hat bisschen von seinen Erfahrungen auch seine Herausforderungen gesprochen und auf die kommen wir heute nochmal zu sprechen.
00:05:43: Denn das, was er so in der Praxis sieht ist nicht nur ein Problem des Gesetzes eigentlich weniger sondern eher eine Umsetzung sowohl bei den Dateninhabern als auch bei den Datennutzern.
00:05:52: Die denen er ja an sich einen Mehrwert bringen möchte.
00:05:56: Genau!
00:05:57: Das ist sehr löblich.
00:06:00: Der Philipp Schütz ist da ziemlich umtriebig Verspricht auch in verschiedenen Branchen.
00:06:05: Ja, wir haben den Turbett und Michael Tittmayer heute Morgen gerade bei der Bundesnetzagentur wieder präsentiert und so wahrscheinlich gar kein Startup mehr.
00:06:12: aber ja so richtig dass wir jetzt im Start-Up Verband ein Data Act Zirkel hätten oder ja ist wie jetzt hier uns vor Mandatsanfragen nicht retten könnten.
00:06:24: von Startups die jetzt mit einem Data Business skalieren wollen das muss man sagen konstatieren gibt es nicht nur
00:06:33: Ist vielleicht auch zu viel erwartet, jetzt in dem Zeitfenster das wir betrachten.
00:06:38: Erstes Jahr mit den ganzen Schwierigkeiten und vor allen Dingen den Damokless-Schwert des Omnibuses wo jetzt viele behaupten sagen mal dass man gar nicht so richtig weiß ob's und wie es mit dem Data Act weitergeht.
00:06:51: also ist ein schwieriges Jahr gewesen.
00:06:52: von den Data Act da darf man jetzt nicht die Flintens Korn werfen.
00:06:56: ich glaube der ursprüngliche die ursprungliche Zielsetzung neue Geschäftsmodelle entwickelt zu sehen, auch Start-ups zu sehen.
00:07:04: Den brauchen wir überhaupt nicht über Bord zu werfen.
00:07:06: im Gegenteil was wir ja schon sehen ist eine höhere Schlachtzahl oder zumindest ein höheres Interesse bei den Innovatoren in den Unternehmen.
00:07:20: also tatsächlich Innovation inside a company Also nicht nur das Startup extern sondern sozusagen das Intra start up
00:07:29: Handdaten heranzukommen, dass Leute sich auskennen.
00:07:33: Dass man da jetzt grundsätzlich Ansprüche hat auf den Zugang zu Daten die bei der Nutzung vernetzer Produkte anfallen und dann zu ihren Juristen oder Produktpartnern gehen und sagen, wie kommen wir jetzt in den Daten ran?
00:07:47: Ja, aber auch darüber hinaus tatsächlich Personen die jetzt so sie verstanden haben dass sehr viel mehr Daten kommen können.
00:07:54: Auch das Innovationspotenzial sehen also Rückkehr über neue Geschäftsmodelle nachdenken.
00:07:58: Also es gibt ja einerseits hat noch nicht gesagt Es gibt einerseits eher so die operative Ebene.
00:08:04: wo kann der Data Act uns helfen operativ effizienter zu werden?
00:08:11: sozusagen das Tagesgeschäft und im Data-Act in der Begründung steht auch immer drin.
00:08:16: Und wir wollen die Datenökonomie ankobeln mit neuen Geschäftsmodellen, und die sehen wir ja durchaus bei Startups aber eben nur Einzelfälle, aber eben auch neue Geschäftsmedelle innerhalb der bestehenden großen Unternehmen.
00:08:35: Sehr schön!
00:08:35: Also da kommen ja auch deine Projekte her, unsere Mandate her.
00:08:38: also das sehen könnte mehr sein, sagen wir so.
00:08:43: Und unser Befund der oben drüber steht, warum wird so wenig geteilt?
00:08:48: Ich glaube dem können wir uns jetzt mal ein bisschen nähern.
00:08:52: in den Ping-Aufsatz heft fünfhundert fünfund achtzig.
00:08:56: dieses Jahr haben wir uns zunächst befasst mit was wir Scheinhindernisse genannt haben also letztlich juristische Hürden, wo gesagt wird also wir dürfen euch die Daten nicht geben wegen Datenschutz oder wegen Geschäftsgeheimnissen oder jetzt nur modernen wegen IT Security.
00:09:21: Das haben wir in der Vergangenheit dann schon immer mal wieder als Hemmschuhe beobachtet.
00:09:30: Ja, lass uns die doch mal aufdröseln.
00:09:32: Also diese sogenannten, von uns so genannten Schein-Hindernisse oder Hemmnisse.
00:09:37: Wo fangen wir an?
00:09:38: Datenschutz vielleicht.
00:09:40: Go on!
00:09:41: Ja, datenschutz also naja was zum Teil gesagt wird ist, wir können euch die Daten nicht geben weil es ja personbezogene Daten sind, die ihr euch nicht geben dürfen.
00:09:55: da brauchen wir die Rechtsgrundlage.
00:09:56: der Data Act sage doch schließlich DSGVO bleibt unberührt, noch mehr.
00:10:00: Die DSGVoG sogar gegenüber den Vorgaben des Data Act vor.
00:10:06: Ich habe jetzt viele so eine Fälle gesehen – jetzt nicht so sehr streitige Fälle aber wo wir Hersteller beraten haben dabei wie sie in welcher Form sie Daten bereitstellen müssen oder wo die Nutzer beraten sind bei der Frage welche Daten kriegen Sie und dann vereinzelt mit den DSG VO-Themen befasst waren.
00:10:23: In Prinzip ist genau das eingetreten was auch in unserer der SGO-Folge besprochen haben, die Hersteller, die jetzt sagen ich habe doch das sind doch aber personbezogene Daten.
00:10:35: Die müssen sich ja fragen warum dürfen die eigentlich diese personbezogenen Daten haben?
00:10:38: Ja wir nehmen dem Batteriehersteller einer Batterie, der in den Bus fährt und wenn er jetzt weiß, ja der sagt jetzt naja also könnt ihr die Date nicht geben weil dann erfährst du ja wie dein Busfahrer fährt ... wie sehr der die Batterie strapaziert.
00:10:53: Ja, bloß dann frage ich mich natürlich warum dürft ihr eigentlich wissen... ...wie mein Buchsfahrer fährt?
00:10:58: Warum sind es jetzt eigentlich nicht auch für euch bei so unbezogene Daten... ... wenn ihr den irgendwie wieder erkennen und zuordnen könnt?
00:11:06: Und warum sollen wir die Daten nicht haben?
00:11:08: Das ist doch dann unser Problem dass wir das entsprechend zuordnend können.
00:11:11: Wir haben das in der Datenschutzfolge ja ein bisschen aufgedröselt.
00:11:14: Es gibt Themen die man da berücksichtigen muss, wie immer DSGVO aber das ist jetzt wirklich einen ein echtes Weigerungsrecht gibt.
00:11:23: Das sieht man nicht immer von, vom relativen Personenbezugsbegriff und der Frage für wen sind die Daten überhaupt personenbezogen?
00:11:30: Noch gar nicht noch gar nicht so richtig angefangen ja und und dass es darüber hinaus Möglichkeiten gibt auch Daten zu anonymisieren bleibt da auch ohne Beachtung.
00:11:41: wenn man generell sagt also Datenschutz ich kann euch nichts geben das ist sicherlich ein Schein Hindernis.
00:11:49: Ja, wir hatten das ja auch schon in zwei vorherigen Folgen aufgedröselt.
00:11:52: Ich glaube vor dem Sommer war es noch im Juli.
00:11:55: personenbezogene Datendaten ein Data-Akt wie beide Folge siebenvierzig und der Fredrik Richter war bei uns vom übern Jahr war das, glaube ich.
00:12:02: Also das würde um Mai oder so letzten Jahres gewesen sein und er ist jetzt auch von der Stiftung der Datenschutz jetzt darüber gewechselt.
00:12:12: an interessanter Stelle für das Thema.
00:12:16: Ja, die Abteilung Dialog zum neuen BFDI hat auch eine Veranstaltung moderiert, kundig wie immer moderiert.
00:12:23: Auf der ich letzte Woche war.
00:12:24: zum Datengesetzbuch, wo dieses Thema Data Act auch ganz kurz zur Sprache kam und das Verhältnis dazu und dass es eigentlich schön wäre wenn man alle durch jedenfalls mal die Durchführungs- und Umsetzungsgesetze in einem Gesetz hätte an dem befunden, ja, einen kleinen Widerspruch geben kann zwischen Datenteilen und Daten schützen.
00:12:48: Ja, endet natürlich auch ein Datengesetzbuch nix das müsste man dann anders regeln.
00:12:51: aber wie ich gerade gesagt habe so richtig wird es ja ist es kein Hindernis zumal ja nur im Bruchteil der Daten überhaupt Personenbezug haben müssen.
00:13:02: also wir viele Daten die jetzt sensordaten sind werden sich keiner natürlichen Person zu ordnen lassen und sind deshalb schon mal nicht person bezogen.
00:13:11: Andererseits muss man auch sagen, wir haben jetzt noch nicht gehört dass dieses Argument vielfach gezogen worden ist.
00:13:18: Muss nochmal beobachten weil es wenig Auseinandersetzungen gibt die wir so sehen oder die öffentlich geworden sind.
00:13:25: aber also das ist schon ein stumpfes Schwert.
00:13:29: Das muss man so ganz klar sagen.
00:13:30: damit wird man sich nicht gegen die Ausgabe einfach verteidigen können.
00:13:33: obwohl es natürlich immer Einzelfälle gibt in denen Personenbezogene Daten durchaus im Mittelpunkt stehen
00:13:40: Hatten wir übrigens, es gab ja auch eine Veranstaltung der BFDI in Berlin wo die Themen zum Data Act ausgetauscht worden sind und da tauchte das auch an einer Stelle auf ein Kollege berichtet.
00:13:51: Aus der Praxis Windenergie übrigens, ja die Frage kann der Hersteller vielleicht sagen naja das sind ja meine, die Date sind alles Daten meiner Monteure wann die jetzt da waren
00:14:01: usw.,
00:14:01: aber hat der Kollege, der offenbar die Herstelle da vertreten hat dann schnell eingeräumt und gesagt oder aufgeräumte damit, dass die DSGV oder jedenfalls kein Hindernis ist.
00:14:12: Ja dann muss man halt die Information und die Person bezogen sind weglassen und die anderen aggregiert oder anonymisiert herausgeben an den Nutzerm.
00:14:22: Ja Hemmes zwei Geschäftgeheimnisse?
00:14:27: Schon eher relevant würde ich sagen schon eher ein ernst zu nehmender Hemschuh.
00:14:32: da kann ich nur unsere ich glaube zweit meist gehörte Folge empfehlen mit Herrn Ebeling von Rolls-Royce, der uns ein bisschen auseinandergesetzt hat wie überhaupt Geschäftsgeheimnis betroffen sein können wenn man doch nur Zugang zu den Informationen bekommt die bei der Nutzung des Geräts selber anfallen und gerade nicht zu Algorithmus.
00:14:53: oder ergerittenen Daten, oder irgendwie der hinterstehenden Operationen kommt.
00:14:58: Ja aber hat uns schon Eindrucksvoll gezeigt dass es schon denkbar ist das einfach an der Reaktion des Gerätes ich zurückschließen kann.
00:15:07: quasi reverse engineering kann darauf wie eigentlich dieses gerät funktioniert welche innovativen ... Potenziale da drin stecken und so weiter.
00:15:16: Und zwar viel einfacher, als das Ding einfach zu kaufen... ...und dann selber testen weil ich ja dann womöglich auch viele Daten rein Zugriff habe über den Data Act.
00:15:26: Insofern ist das Thema kann man es nicht völlig ignorieren aber... Just Dominic hat in unserer Folge gesagt, also wenn überhaupt ist ein Drittel und das ist wahrscheinlich schon mit so einer Herstellerbrille wäre mal meine Unterstellung eher hochgegriffen.
00:15:41: Ist überhaupt ein Drittel der Daten die an so einem Motor anfallen überhaupt vom Geschäftsgeheimnis betroffen?
00:15:49: Ja, wahrscheinlich die allermeisten Daten, die Umgebungsdaten zum Beispiel können nicht im Geschäfts- geheimnis unterfallen.
00:15:57: Also das, wer da mal weiter nachrechnen möchte.
00:15:59: Das lohnt sich wirklich.
00:16:00: Folge zweihundvierzig mit Dominic Ebeling weil er so erfrischend ehrlich ist.
00:16:04: also er kippt uns einfach einen Einblick in den quasi Maschinenraum Mit einer ganz ehrlichen und auch glaube ich pragmatischen Einschätzung und sagt auch immer klar gibt es ein paar Geschäftsgeheimnisse und ein paar Dinge wollen wir nicht rausgeben müssen wir aber und andere Da haben wir tatsächlich gute Gründe warum wir sie nicht raus geben werden.
00:16:22: also das ist eine gute sehr pragmatische Sichtweise, die hoffentlich sich so auch durchsetzen wird in der Praxis.
00:16:28: Aber was heißt das jetzt für die Einschätzung nach einem Jahr?
00:16:31: Glauben wir sehen wir dass Geschäftsgeheimnisse quasi als das Tutschlag Argument als es genutzt werden wird?
00:16:41: Also in der praxis ist es mir schon ein paar mal begegnet als Gegenargument.
00:16:46: aber am ende ist es wie bei der DSGVO nicht so, dass man sagen kann Geschäftsgeheimnisschutz.
00:16:54: Ich gebe euch nichts, sondern man muss ganz genau begründen in welchen Fällen warum das jetzt ein ausgerechnetes Geschäfts- geheimnis betreffen soll und welche Weise.
00:17:07: die Schranken, die das Gesetz dort vorsieht hat mir auch mal eine Folge dazu gemacht.
00:17:12: Die sind ja schon eher zugunsten des Datennutzens ausgestaltet.
00:17:18: Und ja, das ist ein bisschen der Streitpunkt denn beim Omnibus kann man vielleicht noch mal dazu kurz.
00:17:23: Aber ich sehe nicht dass die Geschäftskarren jetzt wirklich da des Todschlags Argument sind sondern es gibt Fälle wo man darüber sprechen kann.
00:17:35: aber es wird deutlich mehr darüber geredet was für eine große Hürde es ist als die Fälle die jetzt dann wirklich mal relevant sein können.
00:17:46: Ja, mit Max Dregelis haben wir aufgenommen zu den rechtlichen Voraussetzungen der dann auch gesagt hat.
00:17:52: Also der Data-Exakt jetzt nicht sobald irgendwie in eine Ecke geflüstert wird könnte ein Geschäftsgeheimnis sein muss man nicht herausgeben sondern ja schon was ein Geschäftesgeheimniss ist.
00:18:02: nach der Definition der Geschäftsschutzrichtlinie ist er ziemlich eingeschränkt.
00:18:07: Die Information muss erst mal geheim sein.
00:18:10: Und da muss sie im Gegenstand von angemessenen Geheimeidungsmaßnahmen sein, dann kann man sich schon fragen ob das überhaupt der Fall sein kann wenn man die Daten doch an der Maschine auslesen
00:18:19: kann.
00:18:20: Also zwischen Bilanz das was wir vor einem Jahr uns angeguckt hatten und eigentlich seit eineinhalb Jahren auch mit unserer Serie begleiten nämlich Fokus auf mögliche Verweigerungsgründe Geschäftsgeheimnisse und Datenschutz sind stumpf, schwärter.
00:18:36: Und werden auch nicht gezogen bisher so dass es die Zwischenbilanz, die wir so ziehen können wobei das vielleicht an anderer Stelle hakt.
00:18:45: Ja ja und wenn man so will warum wären sie nicht gezogen?
00:18:50: Das ist jetzt sozusagen die Überleitung weil's gar nicht darauf ankommt.
00:18:53: Weil die Leute gar nicht nach den nach den Daten fragen Die nutzenden und die Hersteller deshalb gar nicht genötigt sind da Scheinhindernisse hervorzuholen oder überhaupt in die Diskussion zu gehen, was ja erst mal gut wäre.
00:19:08: Das ist das, was wir seit Tag eins propagieren, redet mit den Herstellern und es mag sein dass die berechtigte Interessen haben, dass bestimmte Daten nicht herausgegeben werden ob sie jetzt als Geschäftskeitsgeschützt sind oder nicht und vielleicht stellt sich dann heraus, dass der Nutzer genau die Daten gar nicht braucht aber andere.
00:19:25: Es ist ja schon auch immer ein Kompromiss Denkbar, ja kommen wir vielleicht zu den tatsächlichen Gründen für das Ausbleiben des Teilens.
00:19:36: Ja, Max von Grafenstein hat bei uns gesagt und bei der Bundesnetzagentur in dem Vortrag auch nochmal, warum wird nicht geteilt?
00:19:45: Der Mehrwert des Teilen muss größer sein als das Risiko plus Kosten.
00:19:49: Das ist so ein bisschen seine Platteformel die er dann natürlich eloquent professionell hinterlegen kann, aber im Prinzip ist es ja auch klar.
00:20:00: Ja ich muss halt sehen wenn ich jetzt Hersteller bin und teile dann muss sich jetzt verstehen warum ich das mache?
00:20:09: Ich muss die Risiken abwägen können.
00:20:12: Dann kommt irgendeiner mit der Compliance Coil und sagt das klafft aber doch nicht und auf Nutzerseite ist natürlich genauso.
00:20:18: Also ich muss mir wirklich kauen, welchen Mehrwert bringt es eigentlich?
00:20:21: Welche Risiken sind damit verbunden und welche Kosten habe ich wenn ich so einen Anspruch gelten mache einerseits.
00:20:27: Und andererseits, wenn ich dann eben zu einem Anspruch erfülle.
00:20:30: Ja, das ist ein ganz wichtiger Punkt.
00:20:33: Er nennt ja das Wert-Risiko-Dilemma.
00:20:37: Und er hat das bewusst auch bezogen wie du gerade so schön dargestellt hast auf die Nutzer.
00:20:43: Ich als Nutzern, das ist genau eine der wichtigsten Erkenntnisse nach zwölf Monaten Data Act.
00:20:49: Eine der größten Probleme herausfordernd liegt auf der Seite der Nutzer dass in deren internen Auseinandersetzungen Diskussionen dieses Verhältnis wert Risiko nicht unbedingt geklärt ist weil auch verschiedene Beteiligte im Unternehmen andere Ansichten haben.
00:21:08: Also das ist quasi, also wir haben jetzt über Sprung.
00:21:11: Da kommen wir gleich nochmal auf zurück.
00:21:12: Das Erkenntnissthema, dass viele einfach überhaupt noch gar nicht wissen wie der Data-Ecklin helfen kann, da kommen wir vielleicht nochmal, aber bleiben wir vielleicht mal bei dem Punkt jetzt.
00:21:21: Ein Zwischenergebnis tatsächlich erhinderendes Grund es ist nicht so, dass die Daten nicht vorhanden sind.
00:21:28: Es ist nicht so, dass man sich nicht theoretisch genügend Use-Cases ausdenken kann und auch nachweisen kann.
00:21:34: Durchaus mit Zahlen belegt das ein enormer Mehrwert geschaffen werden könnte wenn man das mal projiziert auf einen Land wie Deutschland oder die EU.
00:21:43: Das ist wunderbar nachgewiesen worden in verschiedenen Beiträgen aus verschiedenen Branchen zum Digital Omnibus, insbesondere für den ÖPNV beispielsweise.
00:21:52: Wie viele Busse könnt ihr einsparen, die man gar nicht kaufen müsste?
00:21:55: oder Stillstände bei Windrädern, da gibt es verschiedene Beispiele.
00:21:59: Aber was wir sagen können heute nach einem Jahr ist eine der Herausforderungen ist bei den potentiellen Nutzern Klarheit und dann auch eine Entscheidung zu bekommen ob man seine Rechte durchsetzt.
00:22:13: Ist das Risiko?
00:22:14: wenn mal bei diesem Begriff bleiben Risikodilemma Wertrisiko-Dilemma ist das Risico dass ich mir meine Beziehung zu meinem Lieferanten versaue oder verkompliziere, vielleicht in einem Markt der im Moment nicht zu meinen Gunsten ist, weil es eine lange Warteliste gibt.
00:22:34: Lohnt es sich an diesem Moment dann ein neues Thema aufzumachen?
00:22:45: Frage an diejenigen, die dann die Verträge aushandeln.
00:22:47: Seit Jahren benutzen wir die gleichen Verträge und die rauschen so durch für den Einkauf oder den Verkauf.
00:22:53: Das sind eingespielte Teams auf beiden Seiten, Herstellerseite und Nutzerseite.
00:22:57: Und da so etwas mal aufzumachen um ein komplett neues Thema reinzubringen das ist nicht so trivial.
00:23:04: Da stoßen dann die Interessen innerhalb eines Unternehmens auch auf der Nutzer-Seite möglicherweise aufeinander.
00:23:11: Die Stoßen aufeinander und dann kommt doch die Rückfrage aus dem jetzt angesprochenen Einkauf zum Beispiel.
00:23:17: Willst du wirklich das neue Fass aufmachen?
00:23:19: Ihr wollt auch selber, die jetzt die Turbine oder was auch mal gekauft wird, die Druckmaschine kaufen und die bald einsetzen.
00:23:24: wollen wir da noch ein halbes Jahr Warteschleife haben oder wollen wir das schnell machen.
00:23:29: Das Problem ist meines Erachtens dass die Antwort der Innovators in den Unternehmen, die die Daten gerne haben wollen und deshalb gerne das fass aufmachen wollen.
00:23:39: Nicht so klar ist, dass Mehrwertversprechen ist, trauen die sich teilweise nicht... Da habe ich es in Vereinsen mit Gesprächen auch gehört das man sagt also da ist ja häufig auch der Einkauf sagt dann oder andere Player in den Unternehmen?
00:23:54: naja wir haben doch genug Daten.
00:23:56: Letzte Mal habe ich mit dir gesprochen und hast gesagt wir haben so viele Daten die können wir alle gar nicht zusammenzählen bis wieder.
00:24:01: und jetzt will du noch mehr Daten haben wie wir dann nichts nutzen und dafür zahlen wir jetzt hier jedenfalls mal einen der Transaktionskostenpreis oder ziehen die Verhandlungen in die Länge.
00:24:16: Also ich glaube, du hast gesagt, use cases sind genug da.
00:24:19: das glaube auch.
00:24:20: aber es ist nicht so einfach häufig schon insonemsentern wirklich deutlich zu machen klarzumachen wofür brauchen wir jetzt diese Daten auch noch und was machen wir denn damit?
00:24:34: Und ist es wirklich ein Mehrwert?
00:24:35: Und damit sind wir vielleicht auch bei einem anderen Punkt, der mit verbunden ist.
00:24:38: Aber ich würde Ihnen gleich als eigenen Punkt aufführen das ist schon das Thema Erkenntnis und zwar nicht das erkenntes grundsätzlich es gibt den Data Act sondern das Erkenntnisswert von Daten in der Führungshierarchie der Unternehmen.
00:24:52: Das Thema Daten wird nach wie vor stiefmütter Licht Streeflicht auf der operativen Ebene verankert häufig nach wie vorher abgeschoben ab weggedrückt.
00:25:03: zu den Juristen, wenn es um Auslegungen von irgendwelchen Vorschriften geht in die IT oder die Digitalisierungsteams.
00:25:11: Wenn es um Bewertung von Daten geht und das Verständnis des Data, dass Daten Assets sind also wirklich Wert Gegenstände, die dem Unternehmen zur Verfügung stehen.
00:25:21: Das ist nicht auf der Führungsebene, auf der wirklich obersten Entscheidungsebene angekommen.
00:25:26: Und das ist eigentlich eine größte Überraschung, nach vielen Jahren Digitalisierung, nach langer Diskussion Data Act immer noch in einer Phase sind wo das Thema nicht bis in die Boards gekommen ist.
00:25:39: Wenn ich mir überlege wie groß der theoretische Wert eines kompletten Datensatzes eines ÖPNV Unternehmens ist wenn die alle Daten hätten was das Potenzial ist das ist Geschäftsführungsebene was man daraus ziehen kann.
00:25:55: also stell dir vor das Beispiel das ist ja auch schön dokumentiert Wenn ich mir als ÖPNV-Betreiber, also als Flottenbetreiber die Anschaffung eines Hüterobusses oder vielleicht zweier, die nur als Reserve angeschafft werden müssen weil meine Busse regelmäßig stehen bleiben.
00:26:16: Wenn ich das verschieben kann um zwei drei Jahre, weil die Busse sauber laufen dann kann ich mit dem Geld dass sich da gespart habe einen Kindergarten betreiben.
00:26:27: Das sind die Größenordnung.
00:26:28: Das muss einen Bürgermeister, ein Ohrbürgermeist interessieren oder eben auch den Geschäftsführer der Flotte.
00:26:36: Tut's aber nicht!
00:26:38: Ja
00:26:38: das ist so und da hast du tauchte in deiner Rede noch nicht einmal KI auf weil du nicht KI-Berater bist.
00:26:44: in erster Linie ... die jetzt noch überlege, was gar nicht mit diesen ganzen Daten... ...ohne dass ich jetzt noch die Business-Analysten habe,... ...die das jetzt dann da die ganzen Informationen rausziehen um deine... ...um die beiden oder drei Busse zu sparen und damit Kindergärten zu betreiben.
00:27:00: Sondern es ist ja mit Wortmitteln machbar.
00:27:04: Natürlich nicht einfach.
00:27:05: natürlich braucht's ein fünftiges Projekt, was fünftig gesteuert ist
00:27:08: usw.,
00:27:08: aber... kann ich nur bekräftigen, dass es daran fehlt.
00:27:14: Wir kommen nachher zu Vorschlägen da werden wir einen Vorschlag wird daran anknüpfen.
00:27:18: das kann ich ja schon mal vorweg sagen.
00:27:20: Bleibt dran den Vorschlag für Hubert von Hubertus der in zwanzig Minuten über diesen Kanal ausgehauen will.
00:27:28: Ein weiterer Punkt den Max von Grafenstein anspricht ist prinzip einer Art Kostenseite, dass er sagt also Erst mal klären darf ich die Daten dann jetzt alle haben.
00:27:44: Dann sind die Transaktionskosten, die wir gerade schon aufgeführt haben, dass wenn ich sozusagen Risiken abwege, dann noch die Kosten obendrauf haue und dann muss der mehr weit überwiegen.
00:27:55: das ist seine Formel.
00:27:57: Ja, den kann man sich sicherlich anschließen.
00:28:01: Ich weiß was Anwaltsrat kostet.
00:28:04: Es ist häufig weniger als man denkt in so einem Projekt aber es ist natürlich ein Thema.
00:28:10: und wenn ich daraus ein rechtliches Thema gemacht habe dann sind da sicherlich auch Compliance-Kosten mit verbunden auf Herstellerseite übrigens auch.
00:28:18: die müssen ja auch gucken.
00:28:20: Insofern das ist ein Thema.
00:28:22: Auch ein Kostenthema aber eigentlich mehr mit dem Erkenntnisthema zusammenhängend ist, wenn ich nicht genug Datenkompetenz habe in den Unternehmen.
00:28:31: Weil ich sie mir nicht leiste, brauche ich externe Unterstützung?
00:28:34: Das ist dann möglicherweise auch teuer.
00:28:38: oder weiß du, möglicherweise besser was sowas kostet.
00:28:40: Aber ich brauche die Daten und das angewandte Wissen wie man jetzt aus Nutzungsdaten tatsächlich Einsparpotenzial entdeckt und Effizienzen hebt.
00:28:53: Ich brauche die entsprechenden Tools in den Unternehmen, das kann die i-Tool sein, es kann andere Datenerhebungswerkzeuge sein.
00:29:02: Daran ist so ein bisschen mein Take fehlt's auch
00:29:06: auf.
00:29:07: Ja aber Nadine da würde ich dir fast widersprechen.
00:29:10: also was sagen wir mal die Expertise Seite anbelangt?
00:29:15: Das ist eigentlich zumindest im größten Unternehmen, dass ist vorhandene Unternehmen die wissen genau, wo sie ihre Daten und zwar detaillierte Datensätze sinnschaffend und wertschaffende einsetzen könnten.
00:29:29: Das ist nur irgendwo im Unternehmen versteckt.
00:29:31: und diese verschiedenen Beteiligten, die man bräuchte um daraus einen richtigen Use Case zu machen, die kommen nicht zusammen.
00:29:36: also im Grunde man muss nur die richtigen Leute an den Tisch setzen, die in den meisten Unternehmen vorhanden sind aber eben mit Partikular Wissen und Particular Interessen vielleicht auch.
00:29:46: Und da muss irgendwie ein Rabendruck gesetzt werden, so was ist gar nicht teuer oder gar nicht so kompliziert das kann.
00:29:51: man hat viel mit zielgerichteter Koordination zu tun um solche Use Cases dann durchzusetzen.
00:29:57: intern also da glaube ich auf der Schulseite hast du glaube ich einen wunden Punkt angesprochen.
00:30:03: damit kommen wir auch gleich zu den Standards also Tools und Standards.
00:30:06: also wie kann man dafür sorgen dass diese ganze Datenaustausch zu einer Lawine wird.
00:30:12: Es gibt ja Beispiele, haben wir jetzt auch gesehen nach einem Jahr da also meistens tröpfelt der Daten ist kein Datenfluss das ein Datenflüsschen oder ein Bechlein in den meisten Fällen wenn überhaupt was fließt.
00:30:24: In manchen wird es zur Lawine.
00:30:27: Da sagt dann der Hersteller na gut dann nimmt doch den ganzen Mist hier.
00:30:31: Hier habt ihr eure Daten dann kommen die unstrukturiert ohne große Erklärung ohne Metadaten rüber und überrollen die Nutzer.
00:30:41: Das ist auch nicht Sinn der Sache, also da vernünftige Tools zu entwickeln, weiterzuentwickeln, zu wissen was man haben will aber dann auch vor allen Dingen eine Systematik an einen Tag zu legen und das hängt dann häufig zusammen mit Standardisierung.
00:30:56: Da hat sich ein bisschen etwas getan in den letzten zwei Monaten bei Standardisierung.
00:31:02: Wir hatten hier auch einer Episode mit dem DIN Da haben wir über Standards gesprochen.
00:31:12: Auch die Verbindung haben wir hergestellt in der Diskussion zwischen den Standards, die bei den Data Spaces schon ganz gut entstanden sind aber jetzt auch Standards.
00:31:19: eben speziell zum Data Act.
00:31:21: und da der Hinweis nochmal für die Experten Interesse haben das Sennalack arbeitet daran.
00:31:28: Die haben Auftrag bekommen für den Data Act relevante Standards zu entwickeln und es gibt eine Arbeitsgruppe, die sind dran.
00:31:35: Also da tut sich was, in einem letzten Jahr ist da an der Stelle zumindest schon ein bisschen was weitergegangen.
00:31:41: Führt dann letztlich auch zu Vertrauen auf Herstellerseite?
00:31:46: Wenn ich Standards habe... ... ähm... ja, Theorie die naheliegt das wenn ich weiß was damit passiert dass ich es in bestimmten Formaten herausgebe mir der Nutzer dann auch glaubbar versichern kann wie er die Daten verarbeitet.
00:32:01: Dann habe ich dann auch ähm das Vertrauen.
00:32:04: oder möglicherweise sogar eine Art und Dritte denkt an Äh ja Artikel neun ähm Artikel fünf Data Act herauszugeben und den dritten zu sagen okay dann in Gottes Namen verarbeitete Daten ähm Und wenn die entsprechende Infrastruktur ... Data Space vorhanden ist, dann ist eben auch das Vertrauen da.
00:32:24: Es braucht... Da wollte ich nochmal ganz kurz zurückkommen auf deinem Punkt von eben nach dem Motto des Wissenes.
00:32:28: Da ist es nur in verschiedenen Silos.
00:32:30: Das ist glaube ich was wir im Aussatz als festgefahrene Strukturen bezeichnet haben.
00:32:35: Wir müssen dafür sorgen und dass es dann eben auch sorry Sea Level oder jemand der wirklich ziemlich weit oben ist, der dann die Power hat zu sagen Ja, wir müssen jetzt mal diese Kompetenzen zusammenziehen in einem größeren Unternehmen und dafür sorgen dass die miteinander reden.
00:32:51: Und die Leute, die dafür waren wo ich sind das ihr Daten herkommen mit Leuten zusammen gebracht werden, die wissen wie man sie auswertet und vielleicht mit den dritten von Produktseite, die dann auch verstehen oder helfen zu verstehen was man damit tun kann um die Use Cases wirklich zum Fliegen zu bringen.
00:33:10: Wie immer miteinander reden.
00:33:11: Überraschung
00:33:13: Vielleicht noch eine Weitergänzung zum Erkenntnisthema.
00:33:18: Das ist schon etwas, was zumindest mich positiv überrascht hat.
00:33:24: Im Laufe des letzten Jahres haben wir verschiedenste Beispiele gesehen von Herstellern die anfangs eher kritisch waren und verschlossen waren, die im Laufe der Zeit verstanden haben dass sie nicht nur auf einer Seite stehen sondern eigentlich ihre Füße in verschiedenen Lagern wiederfinden, als Hersteller häufig Komponenten verbauen und in dieser Konstellation selber eher Nutzer sind.
00:33:50: Als Hersteler und damit auch ihren ganzen Ansatz ihrer Sicht auf den Data Act noch mal korrigiert haben.
00:33:57: also das ist eine schöne reife Entwicklung die hoffentlich so weitergeht.
00:34:02: Es wird wenige Unternehmen geben, die sich ganz allein nur in einer Kategorie widerfinden.
00:34:07: Es werden viel, viel Unternehmen geben ,die sich sowohl als auch in verschiedenen Kategorien wiederfinden.
00:34:12: Also die drei Kategoren sind ja der Dateninhaber typischerweise der Hersteller, der Datennutzer also typischererweise der Käufer und Betreiber von einem verletzten Projektprodukt Und die Dritten, die quasi für den meistens für den Nutzer dann eben einen zusätzlichen Dienst schalten um die Daten zu nutzen.
00:34:31: Und dann sind alle noch Nutzer von Datenverarbeitungsdiensten und nutzen Saas Infrastruktur oder bieten sie an.
00:34:40: Ziemlich am Anfang des Data Act Thema war ich für eine Energieunternehmen im Einsatz beim kleinen Fall, wo es um Data Act gehen sollte und ich dachte ganz jetzt wird wir jetzt um die Smart Mieter gehen.
00:34:52: Und es war das Gegenteil der Fall, sie wollten über Einkauf reden.
00:34:55: Sie wollten darüber reden wo sie Windparks Betreiber betreiben und da war mir sehr früh klar, haben wir auch garantiert damals besprochen, dass die Unternehmen in multiplen Rollen unterwegs sind.
00:35:15: Wir haben die letzte Folge wieder aufgenommen mit Herrn Wieckamp von von Bayer, der auch schön beschrieben hat.
00:35:20: Na ja wir sind natürlich alles als ein großes Unternehmen und selbst in den kleineren Unternehmen soweit ich irgendwelche Maschinen einsetze bin nicht Nutzer möglicherweise auf einer anderen Seite zu finden.
00:35:32: So hast du noch Punkte zu den Gründen warum so wenig geteilt wird?
00:35:37: Also wir haben ausgemacht fehlende oder nicht ganz so bekannte Use Cases.
00:35:44: das hatten wir glaube ich gesagt.
00:35:45: Wir haben die Strukturen in Unternehmen angesprochen, vielleicht auch manchmal im Aufsatz haben wir dazu fehlende Vorstellungskraft gesagt.
00:36:01: Leute, die dann wirklich die Power haben eine Idee mit Daten umzusetzen.
00:36:06: Fehlende Standards der Operabilität das Vertrauen was damit sozusagen einhergeht und Und dann, ja ich habe jetzt da ein Kompetenz gesagt hast du ein bisschen widersprochen.
00:36:20: Aber das sind so.
00:36:22: die Hauptthemen hinzukommen, Kompleienzkosten, Traktionskosten und klarer Mehrwert ist hier das USKS Thema.
00:36:30: Das sind so Die Hauptgründe glaube ich, können wir uns so zusammen passen?
00:36:33: Genau!
00:36:33: Ich möchte eigentlich gerne nur eins ergänzen und nochmal mit einem Punkt aufräumen.
00:36:40: es gibt ja gab immer wieder zu hören Es gibt überhaupt keinen Bedarf für dieses Gesetz, es gibt gar keine wirkliche Bedarf an zusätzlichen Daten.
00:36:50: Wir kriegen auch keine Anfragen.
00:36:51: Das haben wir leider von ganz wenigen aber sehr gut vernetzten Playern immer wieder gehört.
00:36:59: Das glaube ich da haben wir inzwischen genügend in den Märkten gesehen und gehört auch in der letzten Veranstaltung mit der Bundesnetzagentur.
00:37:06: sehr schöne Beispiele von Lufthansa Windenergiebereich, klare Beispiele mit gut artikulierten Mehrwerten.
00:37:13: Wir kennen sie aus dem ÖPNV auch.
00:37:15: Also das Grundmodell des Data Acts, dass Teilen von Daten, dass mehrfache Nutzen von Daten zu insgesamt gesellschaftlichen Mehrwert führt, glaube ich, darf als gegeben angenommen werden.
00:37:34: und insofern... brauchen wir an dieser Stelle dieses Argument, der Data Act ist eine No-Nummer nicht weiter zu verfolgen.
00:37:43: Ja genau ich hatte letztes mal also vor einem Jahr gesagt damit die Data Act fliegt braucht müssen immer so ein Stein nach dem anderen fallen.
00:37:51: es wird nicht den großen Knall geben und jetzt sind alle Data Act compliant.
00:37:54: ja das wäre der Gussknall bei der DSGVO war eben zwanzig Millionen oder vier Prozent vom weltweiten Jahresumsatz.
00:38:00: ja das gibt's beim Data Act zwar theoretisch auch aber da schwingt Gott sei Dank niemand, so die Angstkäule so heftig.
00:38:10: Aber ja und ein paar Steine... Und jetzt kommen wir mal bis hier dazu was ich jetzt sozusagen ändern muss.
00:38:16: Ein paar Steinen kommen ins Rollen das sind die Nachfragen, die du gerade angesprochen hast.
00:38:21: Ja je mehr Hersteller Anfragen bekommen von Nutzern umso mehr werden sie sich da kümmern.
00:38:26: Dann tritt wiederum einen Umdenkprozess in diesen Unternehmen ein.
00:38:30: also aber wenn man jetzt mal schaut wo größeren Steine, die da vielleicht fallen müssen dann wird sicherlich haben wir jedenfalls in dem Aufsatz geschrieben.
00:38:41: Die Bundesnetzagentur da schon eine entscheidende Rolle einnehmen.
00:38:45: sie nimmt den Auftrag an.
00:38:47: ja wir haben gerade jetzt schon mehrfach gesagt heute letzte Woche nächste Woche ist schon wieder eine Webinar von denen wo Sie auf die Use-Case schauen und sich die Themen anschauen sich dort einerseits als Enabler sehen aber schon auch immer mal wieder sagen naja also wenn wir von Fällen hören, wo Daten nicht geteilt werden.
00:39:07: Obwohl es hätte sein müssen?
00:39:08: Dann wären wir schon auch mal sagen, jetzt müsst ihr aber teilen!
00:39:10: Ja und das wird sicherlich noch ein bisschen brauchen vielleicht bis man davon hört, aber das wird sich ergeben.
00:39:18: Da fangen wir doch da an.
00:39:19: also unsere Empfehlung Ratschläge und vielleicht auch Hoffnungen Bundesnetzagentour.
00:39:26: Also erstmal machen super Job muss man wirklich sagen wirklich dynamisch und gut aufgestellt.
00:39:33: Könnten die noch einen drauflegen?
00:39:34: Absolut und das an zwei Stellen.
00:39:37: Das erste ist, es haben wir auch schon öfter erwähnt Wir reden ja von einem horizontalen Gesetz also ein Gesetz dass für alle sektoren gilt gleichermaßen.
00:39:45: Und was wir gesehen haben und das habe leider zu genüge gesehen Die schwierigkeit die wir immer erwartet haben hat ist eingetreten die Schwierigkeit ein horizontales gesetz quasi in die Sektoren zu übersetzen.
00:39:57: Das ist nicht so einfach.
00:39:58: Die Details, die Teildiskussionen um was ist ein Geschäftsgeheimnis?
00:40:02: Die werden zum Teil sehr kompliziert.
00:40:05: also es ist sehr löblich dass wir viele Hilfestellungen auch von der Bundesnetzagentur bekommen zur Auslegung des Gesetzes.
00:40:11: aber was wir jetzt brauchen ist auch eine Hilfe zu Übersetzung in sektorielle Anwendungen.
00:40:17: Die Erwartung war gewesen das Gesetzgeber ist dass das in den Branchen selbst passiert und da sehen wir viel zu wenig würde, das haben wir beide schon mehrfach auch artikuliert und ausgedrückt schriftlich.
00:40:29: Wir sehen da auch eine gewisse Pushverpflichtung bring Schuld bei der EU und den Mitgliedsstaaten zumindest die Initialzündung mal zu setzen in einigen Märkten, die sich vielleicht am Sektor an diesem schnellsten bewegen.
00:40:44: Das müsste dringend passieren.
00:40:49: vielleicht ansatzweise in der Agrarwirtschaft, die Landwirtschaft ja schon länger an dem Thema Datenteilen arbeitet.
00:40:55: Aber viel zu wenig in den anderen.
00:40:57: Da muss auch von einer Bundesnetzagentur kann da noch mehr passieren und auch in Zusammenarbeit mit den dann hoffentlich bald benannten Behörden in anderen Ländern.
00:41:05: den anderen Ländern, den Spezialbehörden und dann passt nicht zur Bundesratseilatur.
00:41:11: Aber wer sich auf die Fahne schreiben müsste sind die Verbände?
00:41:14: Ja was ist mit dem Medizintelprodukten?
00:41:16: ja warum ist es da nicht ein Riesenthema wo wirklich viele Daten anfallen mit denen man viel machen kann?
00:41:24: Der zweite Bereich, wo sicherlich Regulierung schon gibt und wo es auch schon lange ein Thema ist.
00:41:29: Das ist der KFZ-Bereich.
00:41:30: den sparen wir immer so bisschen oder nicht immer aus.
00:41:33: aber da trifft natürlich auf eine lange Geschichte, eine lange komplexe Geschichte.
00:41:39: wer hat eigentlich welche Daten?
00:41:42: Aber ja es gibt so viele Bereiche Gebäude-Technikbereich, wie viel Daten fallen da an?
00:41:52: Da habe ich auch ein oder zwei Gespräche geführt mit Leuten.
00:41:55: Ja, da muss viel mehr passieren und... Ich bin nun nicht so sicher, was meinst du?
00:42:00: kann die Bundesnetzagentur da wirklich viel machen?
00:42:02: Kann die Bundesnetzagentur jetzt wirklich... Nein,
00:42:05: die können das natürlich nicht erzwingen!
00:42:06: Also sie können sich erzwingen aber man könnte natürlich mal ein paar Impulse setzen und mal solche Roundtables aussetzen beispielsweise Aber jetzt auch der Appell auch an die Interessenverbände, also die Verbände, die verschiedene Sektoren normalerweise vertreten geht daran an das Thema.
00:42:22: Ich habe eine Erklärung warum das bisher nicht mehr passiert und es ist ähnlich wie das was ich vorher schon sagte Das ist ein EU-Gesetz.
00:42:28: Es gibt bei den Verbänden meistens auch einen Top, einem Dachverband in Brüssel.
00:42:34: Die beschäftigen sich mit dem Data Act irgendwie aber sie sind viel zu weit weg von der Praxis.
00:42:39: Sie sind eher beteiligt bei dem Trilogen, bei der Gesetzerarbeitungsphase aber nicht bei der Phase in der ein solches Gesetz in den Markt getragen wird.
00:42:51: Und da gibt es einen Disconnect zwischen den Dachverbänden und den Verbänden die dann ganz nah an einer Basis sind.
00:42:57: dort ist das Thema nicht aufgegriffen worden und ich frage mich warum?
00:43:01: Das eine riesen verpasste Chance würde glaube ich auch also erst mal würde es den Mitglieder interessieren Und kann auch vielleicht sogar mit, was ist ich?
00:43:09: Mit verschiedenen Vortragsformaten und Workshops oder so ein kleines Geschäftsmodell werden.
00:43:15: Meine These, warum manche Verbände nicht prädestiniert sind dafür ist die Heterogenität der Mitgliedschaft.
00:43:24: Wo du Hersteller und Nutzer drin hast – und wir haben ja gerade gehört dass die meisten sowieso schon beides sind, die meisten Unternehmen – da fällt es dann so einem Verband oder dem Datenmenschen in den Verband schwer ... klare Linie einzunehmen.
00:43:41: Ich glaube, deshalb scheuen die sich zurück... ... was ja nicht heißt, dass ich die Workshop organisieren kann?
00:43:46: Ja
00:43:47: genau und das ist der Unterschied.
00:43:49: Wille ich mich in dem politischen Prozess also jetzt auch im Omnibus präsentieren und positionieren oder will ich vielleicht als neutrale Plattform dazu dienen, dass in meinem Sektor dieser Austausch stattfindet, wo denn die Mehrwerte wirklich liegen und man sich ja einen konkreten Fall mal darüber auseinandersetzt.
00:44:09: Wer eigentlich in welchem Fall genau Dateninhaber und Nutzer ist, dann kommt man nämlich ganz schnell zu dem vorhin schon adressierten Thema.
00:44:16: auch viele Hersteller sind dann eben da noch Nutzer und dabei können diese Verbände helfen um diesen Dialog diesen Austausche und den gemeinsamen Arbeiten an Grundsätzlichen Use Cases für den Sektor.
00:44:26: Da könnten die eine wunderbare Rolle spielen, können sie aber
00:44:28: nicht bisher.
00:44:29: Können Sie bisher nicht bzw.
00:44:31: nur ganz vereinzelt und wir wissen aus eigener Erfahrung wie mühsam das dann teilweise ist, die da über die Schwelle zu helfen, da wirklich was zu machen?
00:44:41: Ein konkretes Thema war es an die Brustnetzagentur von verschiedener Stelle Nicht zuletzt von Max von Grafenstein bei uns im Podcast herangetragen worden ist, ist das Thema Use Case Repository.
00:44:52: Also eine Datenbank von Fellin wo es geklappt hat natürlich anonym und so weiter aber eine Datenbank wo man sehen kann ja wo man die Data Act Erfolgsgeschichte ein bisschen nachvollziehen kann dass andere Leute aus anderen Branchen sehen ah okay das sind jetzt hier mal Fälle wo es funktioniert hat.
00:45:11: Das liegt natürlich nahe, dass nicht wir als Data Navigator das machen.
00:45:19: Sondern offizielle Stelle diese Fälle sammelt und Gelegenheit gibt dann da auch mini Präsentier zu präsentieren wie Nutzer mit Daten besser geworden sind, effizienter geworden sind günstiger geworden sind und und
00:45:36: und.
00:45:37: Martin, das bitte auch gleich auf europäischer Ebene.
00:45:39: Also da gibt es auch gute Beispiele wie das auch funktionieren könnte.
00:45:43: im Bereich Open Data gibt's das Portal des Europäische.
00:45:47: Das wird gespiesen von verschiedensten Quellen in den Mitgliedsländern.
00:45:51: Da gibt es ein ganz tolles Newcase Repository mit Suchfunktionen und da findet man ganze Menge Dinge Und das eine oder andere in den Newscases eignet sich vielleicht auch sogar für Data Act Cases.
00:46:04: Also die Beispiele gibt es, bitte unbedingt, so ein repository europäisch denken.
00:46:09: Da müssen wir wirklich im europäischen Kontext also europäische Datenökonomie weitertreiben und voneinander lernen und miteinander lernen und nicht wieder in unseren eigenen Sprachen oder in unserem kleinen Silo
00:46:20: arbeiten.
00:46:20: Nur liebe Kolleginnen und Kollegen der Bundesnetzagentur wenn Sie bis hierhin gehört haben nicht davon abhalten lassen selber erst mal was zu machen.
00:46:26: wer weiß bis wir jemanden gefunden haben auf europäischer Ebene der damit macht lieber mit gutem Beispiel vorangehen und dann verallgemeinern.
00:46:36: Haben wir es zur Bundesnetzagentur?
00:46:37: Ich glaube, ja man könnte noch sprechen.
00:46:39: Max sagt die Streitbeiligungsstellen seien sehr wichtig der wenn wir sehen wie viel Streit da wirklich beizulegen ist.
00:46:44: bisher gibt's noch keine.
00:46:46: Ja ich habe auch mal ein bisschen überlegt Ja, schön groß.
00:46:50: Matthias müssen wir auch noch mal weiter fortsetzen unser Gespräch ob sich das... Ob man da sich mal den Finger erhebt.
00:46:57: Aber ja erstmal brauchst du den Streit bevor man was beilegen kann.
00:47:02: Das ist sicherlich etwas für die Zukunft.
00:47:06: wäre jetzt mal meine Prognose dass wir in den nächsten sechs Monaten nicht viel Bewegung sehen werden aber am Heutzern sollte man es sicherlich weitermachen.
00:47:16: Ein Punkt, den ich gerne aufgreifen würde, den wir auch in den Aufsatz reingeschrieben haben.
00:47:23: Letztlich ein strukturelles Problem in den Unternehmen sind die Datenschutzbeauftragten.
00:47:27: Die nicht als strukturales Problem aber deren – ich habe letztens auf Link noch eine kleine Diskussion geführt – die sind ja im Datenschützer.
00:47:37: schützten davor, dass Daten von Personen mit denen Schindler getrieben wird.
00:47:41: Deren Aufgabe ist es dafür zu sorgen das die DSGVO eingehalten wird oder jedenfalls mal zu kontrollieren, dass die DSGAVO eingehaltend wird.
00:47:48: strukturell deren Aufgabe ist nicht dafür zu sagen, dass mit Daten die da sind schlaue Sachen gemacht werden und das muss sich ändern.
00:47:56: Da muss man ran.
00:47:58: Ja, wir sehen ja auch ein bisschen einen Erodieren der ... Erodierung ist übertrieben.
00:48:03: aber möglicherweise fällt die Bestellpflicht aus dem BDSG, ja, möglicherweise brauchen Unternehmen dann keinen Expelli-Ziten DSB mehr.
00:48:14: Wenn ich in dieser Rolle bin, dann muss ich mal schauen ob mich nicht auf andere Weise unentbehrlich machen kann indem mein Switch schaffe vom, ich schütze jetzt hier nur die Daten und werde jetzt hier irgendwie zum Enabler.
00:48:30: Aber das muss passieren auch wenn sie natürlich viele Datenschützer schon als Enablers verstehen und so ist mir alles klar und es gibt immer solche und solche.
00:48:38: aber das Grundsetting da anzuknüpfen ist mal gesagt eine große
00:48:42: Chance.
00:48:44: Ja bestimmt!
00:48:44: Das ist ein Riesenpotenzial.
00:48:45: Da haben wir Leute die sich seit vielen Jahren mit Daten beschäftigen die die ins und outs an sich kennen.
00:48:50: Und vielleicht nur eine kleine Perspektiven Erweitung brauchen, das ist eine super Idee.
00:48:55: Wie kann man das denn vorantreiben?
00:48:57: Ja, Enablement ja.
00:48:59: also es braucht ein Switch.
00:49:04: Inwiege ich an einen Case ran?
00:49:10: Wenn irgendjemand im Unternehmen kommt und sagt, dürfen wir das machen.
00:49:14: Sollten wir es machen?
00:49:16: Erst mal denken, why not?
00:49:19: Ich war am Wochenende auf einer Veranstaltung.
00:49:20: da hieß es dann so wie es gibt die Why Not Das?
00:49:22: und die Yes Butters.
00:49:24: Und ja die Datenschützer sagen ja, dann hoff ich sie sagen Yes, but ja und da habe ich also in diesem Vortrag gelernt naja.
00:49:32: Also wenn jemand der jetzt butter ist dann stimmt immer nicht ein hundert prozent Nicht was das bei es gesagt wird.
00:49:38: Das ist immer eine Lügerin.
00:49:40: eigentlich liegt der fokus auf den auf den Einwänden Ja Und viele sagen natürlich wir sagen euch nur wie ihr's machen könnt.
00:49:50: Wir sagen ja nicht nein Sondern wir sagen wie ihr es machen könnt yes aber ihr macht müsst dann so und so machen.
00:49:58: Wir müssen ein bisschen mehr schauen darauf, wie man in die Umsetzung kommt.
00:50:02: Wie man die Sachen tatsächlich eher möglich machen kann.
00:50:06: und wenn ich dann die Datenkompetenz ja habe, haben wir die allermeisten Datenschützer, ja dann sollte man die doch nutzen zum Datennutzen auch wenn es natürlich Widerspruch geben wird oder schon gegeben hat.
00:50:19: aber in diese Richtung muss meines Erachtens gehen.
00:50:26: Ich habe ein schönes Beispiel von einer Organisation, allerdings in Frankreich.
00:50:33: Im ÖPNV ist das sogenannte UTPF also der Verband des Equivalents zum VKU in Deutschland.
00:50:42: Die haben tatsächlich jetzt das Thema aufgegriffen Awareness und so einen Paper rausgegeben indem sie weil das Narrativ zum Data Act umgedreht haben, die haben nämlich gesagt wir beschreiben quasi jeweils eine Seite.
00:50:55: Denn pro Funktion im Unternehmen also für den operativ Verantwortlichen, für die Juristen, für Die IT-Lah, Für die Digitalisierung beauftragten jeweils warum der Data Act relevant ist.
00:51:17: der Nachteil ist, wenn man sich nicht darum kümmert und was die nächsten Actions sind.
00:51:21: Also sozusagen sehr... ...nicht unternehmensspezifisch sondern sogar funktions- spezifischen.
00:51:27: Da sollte man sich mal angucken.
00:51:28: also da stellen wir vielleicht den linken Mal ein es auch französisch aber trotzdem interessant kann man ja heutzutage alles übersetzen lassen.
00:51:35: Und dann der Anknüpfungspunkt zu dem was ich gerade gesagt habe wie?
00:51:38: Was wäre wenn der Datenschützer der DataAct verantwortliche wird im Kopf Ja und dann genau das macht was dort als High Level ... übergreifend gemacht wurde, informiert sich Gedanken macht.
00:51:50: Was heißt das eigentlich für meine Produktleute?
00:51:52: Was heißt es eigentlich für die Legal-Leute?
00:51:56: Für den Einkauf, wenn der Data Act betreffend?
00:51:59: viele Einkäufer wissen nicht viel vom Data Act.
00:52:03: also denen zu sagen Leute ihr habt hier was an der Hand und da mal drüber nachdenken ob man das nicht machen könnte als Datenschützer oder Datenschitzende Gut.
00:52:17: Ja, was haben wir noch als... Was sich ändern muss?
00:52:20: Eine Sache die sich ja möglicherweise ändert ist das Gesetz.
00:52:26: Wir sind im Data Omnibus wie ich es jetzt inzwischen nenne um vom AI-Omnibus zu unterscheiden.
00:52:35: Da spielt natürlich die Musik in der DSGVO.
00:52:40: Unser Newsletter ist ja im vergangenen Montag rausgegangen.
00:52:43: Nach der Sommerpause der Erste habe ich mal versucht, ein bisschen zusammenzufassen wie der Stand der Dinge ist jetzt unter irischer Ratspräsidentschaft auch in dem.
00:52:51: Data-Actile gibt es immer noch ein bisschen Diskussionsbedarf um die Geschäftsgeheimnisse Auch um die Frage Wie ist das mit einem Direktzugang?
00:53:01: und auch um die frage wann kommt eigentlich der Staat an Daten ran?
00:53:04: Das sind so die drei großen Punkte.
00:53:09: wo da dann noch die Musik spielt.
00:53:10: Die Hauptthemen sind allerdings eindeutig in der DSGVO, deshalb hat die Zeitverzögerung, die jetzt eintritt, die liegt vor allem daran dass man sich auf die kleinsten Änderungen im Rahmen der GTPA wird, wo nicht einigen können oder da bisschen offen ist.
00:53:24: aber ja was sagen wir zum Omnibus?
00:53:28: Ja also erst mal glaube ich kann man sagen das ist eher eine Prognose.
00:53:32: in dieser In diesem halb Jahr wird es wohl nicht zum Abfluss kommen, ist meine Prognose.
00:53:36: Ich glaube das ist eine relativ sichere Prognos, denn da muss ja noch der Trio kommen.
00:53:40: Beim AI-Akt ging's sehr schnell auch weil es gewisse Fristen gab die beachtet werden mussten.
00:53:45: Das ist beim Data Act jetzt nicht unbedingt so.
00:53:48: Auch dass die Signale die wir bekommen haben, als wir gerade schon gesagt Die DZG Ratspräsidentschaft haben sich eher auf Datenschutz fokussiert.
00:53:56: Also ich glaube das wird rüber schwappen ins nächste halbe Jahr.
00:53:58: Dann sind die Litauer am Start.
00:54:01: Das macht mir Hoffnung, weil die baltischen Staaten natürlich alle deutlich besser digitalisiert sind.
00:54:06: Ersten vorne weg aber die Litower sind auch nicht schlecht und ich könnte mir schon vorstellen dass sie sich auf die Fahnen schreiben und als Ziel setzen das sie den Data-Act also den Eight Data Omnibus Achtal Sieben ist die Referenzziffer Dann durchbringen und dann nochmal ein bisschen Dynamik rein bringen.
00:54:23: Also wir sehen durchaus die eine oder andere Konsolidation im Hintergrund, die EU ist dabei Feedbacks direkt einzufangen.
00:54:31: zu Use Cases das freut uns sehr spricht mit den verschiedensten Teilnehmern des Marktes glaube ich ganz wichtig dass sie da auch sich ein Gefühl selbst verschaffen ob denn der Data Act so ganz grob in die richtige Richtung und die Richtungen dieser ursprünglich mal geplant war geht.
00:54:48: Also von daher glaube ich, der omnibus wird... Achso doch einen Punkt gibt's dort.
00:54:54: Es wird da sehr gerungen.
00:54:55: das war am Anfang gar nicht so klar.
00:54:56: beim omnibust wird sehr gerung um Direct Access.
00:55:00: die Frage zwei Themen eigentlich Direct Access und historische Daten.
00:55:04: also kriegen wir auch die Daten aus die irgendwo bei dem Hersteller schon liegen und die er heute für Wartungsverträge verwendet.
00:55:11: aber ich sehe nicht sehen kann bräuchte ich aber für meinen für meinen Alternativmodell.
00:55:16: Das ist das erste historisch und das zweite ist eben Datenzugang, direkter Datenzugang.
00:55:21: kann der Hersteller mich dazu verpflichten, dass ich über ein Portal gehe, das wirklicherweise auch in den Funktionen beispielsweise Real-Time versus Download beschränkt ist.
00:55:33: also da wird noch einiges diskutiert werden.
00:55:36: oder sind einige der Nutzer sehr nervös.
00:55:39: Da sind ein paar Nutzer eine sehr nervöse, andererseits der Artikel drei Ist ja schon mal schwierig auszulegen.
00:55:48: Was heißt eigentlich die Konzeptionspflicht, die er jetzt seit letzter Woche, seit zwölf und neunten sechsundzwanzig gilt?
00:55:54: Ja ist das eigentlich ein nice to have wenn man es ganz böse nimmt oder ich muss immer den Direktzugang gewähren sein denn es geht wirklich gar nicht anders und da wird alles vertreten.
00:56:10: Ich sage mal so, wenn der Omnibus dazu ... führt, dass wir da eine klare Regelung haben.
00:56:15: Ich finde es eigentlich auch nicht so schlecht.
00:56:16: Ja dann wissen... ...dann ist auch ausseiten der Hersteller eine Investitionsentschaltung... ...investiere ich jetzt in einer Veränderung meiner Produkte,... ...da sich die direkt am Produkt aus- oder über eine App auslesen kann.
00:56:26: Oder investiere ich in ein sicheres Portal?
00:56:29: Oder gibt die Daten sogar generell in einen Datenraum...?
00:56:31: Der mir irgendeiner schafft?
00:56:33: Ich glaube das wäre schon nicht schlecht mit da!
00:56:38: Ehrlich gesagt, ich bin ein bisschen desillusioniert was den Omnibus angeht.
00:56:42: Ich finde es auch mühsam da jetzt immer Kaffersatz zu lesen.
00:56:45: ja was haben wir die Chechen gesagt und was haben die Litauer gesagt?
00:56:48: Und wie wirds nächstes Jahr unser Job uns damit auseinanderzusetzen?
00:56:54: aber am Ende wissen wir doch noch nicht was daraus kommt.
00:56:59: Ja, der Direct immerhin ist er weiter im Gespräch und kommt jetzt nicht völlig unter die DSGVO-Räder.
00:57:06: Und wir haben ja immer noch das Projekt Alle Datengesetzgebung alle wesentliche in eine Verordnung auf europäischer Ebene zu überführen.
00:57:14: Das ist ja Teil des Omnibus und dann sprechen wieder auch nochmal ein bisschen anders.
00:57:20: Gut also was ich ändern muss glaube ich haben wir jetzt aus unserer Sicht auch ein paar Ansatzpunkte gegeben.
00:57:28: Der Ball ist jedenfalls auch bei der Bundesnetzagentur.
00:57:30: Es wäre schön, dass wenn wir da weiter transparent informiert werden dazu wie es mit den Beschwerden aussieht ja was kommt da jetzt konkret raus?
00:57:40: Use Case Repository wäre ein Traum muss man sich gut überlegen wie man das aufsetzt.
00:57:46: aber das wäre sicherlich sehr sehr sinnvoll wenn man den Data Act wirklich für wichtig hält.
00:57:53: Ja, wenn es ein Bußgeld gibt würde das wahrscheinlich auch nicht schaden um da tatsächlich im Detail ein bisschen überwiegend zu sorgen.
00:58:02: Der Datenschutzbeauftragte hatten wir besprochen als Enabler statt Bremser wäre.
00:58:08: ist dann der nächste Punkt.
00:58:10: und beim Omnibus jetzt bitte nicht alles wieder ausschütten was wir da hatten wären wahrscheinlich so die Punkte.
00:58:17: Da hat man noch sehr Appell an die die Sektorenverbände.
00:58:25: Und der Appell an die Geschäftsführung das Thema ernst zu nehmen und endlich Daten als Asset anzuerkennen, dann verändert sich die Dynamik im Unternehmen.
00:58:37: Ich glaube dabei, Hubertus können wir es belassen.
00:58:41: Auf unserem Zettel steht... Wir machen uns jetzt noch Gedanken was im nächsten Jahr passiert aber vielleicht machen wir das nochmal um Weihnachten rum.
00:58:46: wenn wir etwas besinnlicher sind und gucken dann mal.
00:58:50: vielleicht nehmen wir uns lieber was vor als in die Zukunft zu schauen.
00:58:56: was man sich selber vornimmt hat mehr besser im Griff als allgemeine Aussagen über die Zukunft die er bekanntlich schwierig ist.
00:59:06: Ja, Martin hat wieder immer Spaß gemacht.
00:59:07: Vielen Dank an alle Zuhörnern, wenn ihr es bis hierhin mit uns ausgehalten habt.
00:59:13: Hoffentlich habt ihr ein paar Ideen mitgenommen und wir freuen uns riesig über Feedback falls ihr das eine oder andere vorschlagen wollt, Gesprächspartner auch Themen oder Feedback geben wollt wie vielleicht unsere einige unserer Ideen bei euch angekommen sind.
00:59:25: Herzlichen Dank und auf bald!
00:59:28: Bis zum nächsten Mal, bye-bye.
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