Data Act braucht Vertrauen in Infrastruktur

Shownotes

In Folge 46 des Data Navigator Podcast sprechen Dr. Hubertus von Roenne, Partner bei der Strategieberatung Upgrade und Dr. Martin Schirmbacher, Partner und Fachanwalt für IT-Recht bei HÄRTING Rechtsanwälte mit Ulrich Ahle, CEO von Gaia-X, jahrelanger CEO der FIWARE Foundation und eheamliger Ortsvorsteher des digitalsten Dorf Deutschlands über Datenräume, digitale Souveränität und die Schnittstelle zum Data Act.

Themen:

  • was Gaia-X ist (ein Regelwerk und Open-Source-Software für vertrauensvolle Datenräume) und was es nie sein sollte (ein europäischer Hyperscaler);
  • das Trust Framework: Digitale Identitäten (eIDAS), Compliance-Regeln und vier Souveränitätsstufen;
  • Catena-X und der digitale Batteriepass: 108 Datenpunkte über den Lebenszyklus einer Batterie;
  • Förderprogramm Accelerator: 15.000–30.000 Euro für KMU, die sich an Catena-X anbinden;
  • Data Act und Datenräume: Warum die Kombination aus Rechtsanspruch und technischer Vertrauensinfrastruktur das Teilen erleichtert;
  • Internationalisierung: Erweiterung des Trust Frameworks auf Japan, Korea, Kanada, Brasilien – und Chinas Plan für 100 eigene Datenräume bis 2028;
  • Season Two of Data Spaces: Die Technologie ist vorhanden, jetzt geht es um Adaption, Betrieb und nachhaltige Geschäftsmodelle.

Zur Arbeit von Ulrich Ahle und Gaia-X

In der Folge erwähnt

Der Data Navigator Newsletter

Allgemeine Informationen zum Data Act

Transkript anzeigen

00:00:00: Willkommen zu einer neuen Folge des Data Navigators.

00:00:03: Wie immer mit meinem Co-host Martin Schirmbacher, hallo Martin!

00:00:07: Hallo aus Berlin, grüße euch und mir Hubertus von Runde.

00:00:11: Ja wir haben heute einen Gast der wahrscheinlich wie kaum ein anderer in die Breite, in die Weite gucken kann.

00:00:18: Zum Einen aus dreißig Jahren Erfahrung in der IT Branche.

00:00:23: Da hat er einige interessante Stationen absolviert aber vor allen Dingen auch viel in Europa und auch jetzt weltweit tätig gewesen.

00:00:31: Unser Gast ist Ulrich Ahle, der CEO von GaiaX und zuvor auch einige Jahre CEO von FIWARE.

00:00:41: Und nebenher, das wissen wir aus einem früheren Podcast auch, Ortsvorsteher, ehemaliger Ortsvorscherin zwischen von Etten dem digitalsten Dorf, also definitiv Deutschlands wahrscheinlich Europas vielleicht sogar der Welt.

00:00:52: willkommen zu unserem Podcast Ulrich!

00:00:56: Ja, hallo!

00:00:56: Schönen guten Morgen, Martin und Hubertus.

00:00:59: Sehr schön.

00:01:00: Oli, vielleicht kannst du unseren Zuhörer noch ein paar Takte zu deinem wirklich eindrucksvollen Lebenslauf- und beruflichen Weg sagen bevor wir dann in unsere eigentlichen Fragen einsteigen?

00:01:12: Ja ob das wirklich beeindruckend ist weiß ich nicht.

00:01:14: aber ganz kurz zu meiner Historie habe ganz ursprünglich im Paderborn bei der ehemalige Nixdorf Computer AG begonnen, die dann von Siemens gekauft wurde bei Siemens.

00:01:26: Dann wurde ein Teil der IT-Services vom Siemens von der ehemaligen Artus Ritscheln übernommen.

00:01:33: Jetzt heißt das Unternehmen Artos wo ich verantwortlich war für das Geschäft mit Kunden aus der Fertigungsindustrie in Deutschland und den Standort in Paderborn geleitet habe, wo Artus auch weiterhin mit ungefähr sechshundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern tätig ist.

00:01:50: Arthos war dann eines der Gründungsunternehmen der Five Air Foundation, die primär im Bereich der Digitalisierung von Städten und Kommunen unterwegs ist.

00:01:58: Also das was man Smart City nennt.

00:02:00: Und ich war mit Gründung CIO und ab dieser Organisation mit Sitz in Berlin bis Ende des Jahrzehnten.

00:02:11: Und bin dann quasi abgeworben worden von Gaia X und leite jetzt seit November, die Geier X-Organisation in Brüssel.

00:02:22: Und du hast recht ich bin ein bisschen ehrenamtlich engagiert schon seit dreißig Jahren in der Kommunalpolitik in meiner Gemeinde direkt in der Nachbarschaft zu Paderborn und wir haben vor vierzehn Jahren bekommen den mein Heimatdorf das Dorf Etteln zu transformieren können, glaube ich mit Stolz mittlerweile behaupten das digitalste Dorf zumindest in Deutschland ist.

00:02:52: Sehr schön!

00:02:53: Ja also für mich lieber Ulrich durchaus beeindruckend.

00:02:57: ja ich kann nicht behaupte dass sie in der digitalsten Stadt Deutschlands wohn würde.

00:03:01: ein Termin beim Bürgeramt zu bekommen ist trotz aller Bemühungen bei uns in Berlin weiterhin eine Schwierigkeit.

00:03:06: aber gestern wahrscheinlich brauche ich etwas einfacher Genau, also bevor wir zu Geier X kommen und vielleicht noch mal ein bisschen darauf eingehen was ihr macht und warum das wichtig ist würde mich mal interessieren so ein bisschen wenn du an Datenteilen in Europa denkst.

00:03:23: Wenn du dran denkst wie ja wie ist der Status quo?

00:03:28: Was fällt dir dazu ein?

00:03:29: Was ist da so deine Hauptthese?

00:03:33: Ja wir haben ja wenn bei uns unterschiedliche Organisationen sowohl im öffentlichen Bereich als auch Firmen im privatrechtlichen Bereich anschauen.

00:03:43: Vor, ich würde sagen ungefähr vierzig Jahren begonnen Daten digital auszutauschen.

00:03:50: Electronic Data Interchange EVI war damals das Mittel der Wahl und wird auch von vielen heute noch genutzt obwohl die Technologie über vierzig Jahre alt ist.

00:04:00: dann haben wir die letzten zwei Jahrzehnte daran gearbeitet, digitale Plattformen zu bauen.

00:04:06: IoT-Plattform oder wir auch in unserem kleinen Dorf eine Smart City-Platform installiert mit dem Ziel, wenige oder einige mit einigen zu verbinden – auch wenn das Tausende mit Tausenden sind – aber doch weiterhin einen ziemlichen Aufwand um Beteiligte an solche Plattforms anzubinden und Sensoren anzubinden, um Nutzer der Daten anzubinden.

00:04:33: Und das was wir jetzt seit einigen Jahren gestalten und zunehmend auch implementieren ist dass was wir Datenräumen nennen vertrauensvolle Datenräume mit dem Ziel viele mit vielen zu verbinden Millionen mit Millionen.

00:04:50: und Das ganze ist nur möglich wenn wir in der Lage sind Beteiligte automatisch zu identifizieren automatisch zu autorisieren und dann auch automatisch an einen solchen Datenraum anzubinden.

00:05:06: Und das ist das, was wir seitens Geier X machen.

00:05:11: Das ist aber auch das, dass ich in einer anderen ehrenamtlichen Rolle vor etwas mehr als zehn Jahren mitbekommen habe, als wir die Organisation gegründet haben, die damals Industrial Data Space Association hieß IDSA und wo wir dann nach zwei Jahren festgestellt haben, dass die Grundkonzepte nicht nur in der Industrie sondern auch in anderen Branchen genutzt werden können.

00:05:41: Und haben daher diese Organisationen dann umbenannt im International Data Spaces Association weiterhin IDSA, wo ich auch weiterhin im Vorstand vertreten bin.

00:05:55: Und das ist das, was mich, was viele andere aber auch in unserer Branche treibt.

00:06:01: Vertrauensvolle Datenräume zu schaffen die es ermöglichen, Daten zwischen Organisationen In einer souveränen Art und Weise zu teilen Ja sehr interessant also vertrauen.

00:06:12: da steht ja auch ganz groß fett gedruckt in der Begründung des Data Acts.

00:06:15: Darauf kommen wir bestimmt im lauf des Gesprächs nochmal zu sprechen.

00:06:19: Vielleicht können wir doch noch mal ein kurzes Einen kurzen Augenblick bei Geier X verweilen.

00:06:25: Es ist ja als Begrifflichkeit, aber auch als Organisation vielen durchaus bekannt mit ups and downs.

00:06:31: Vielleicht kannst du da noch mal etwas Licht zum Teil des Dunkel bei Meinigen bringen?

00:06:38: Ich habe das Gefühl Geier X wird häufig missverstanden.

00:06:42: Was ist GeierX und was ist Geirex nicht?

00:06:46: Ja, GeierEx hat die Vision um die Zielsetzung vertrauensvolle digitale und dezentrale Datenräume zu schaffen oder digitale Ökosysteme zu schaffen.

00:06:59: Gaia X ist definitiv nicht ein europäischer Hyperscaler, der als Konkurrenz zu den Nicht-Europäischen, also dem amerikanischen und chinesischen Hyperscalar aufgestellt worden ist.

00:07:13: Viele haben das anfangs geglaubt.

00:07:15: viele waren dann oder einige waren auch enttäuscht hinsichtlich der Ausprägung von Gaia x. Einige haben dann GAIA-X auch für Tod erklärt, weil es eben nicht ein europäischer Hyper Scala geworden ist.

00:07:31: Aber das war nicht die Zielsetzung sondern die Zielsetzung war basierend und ist auch weiterhin basierender auf unserem europäischen Werte-und Rechtesystem.

00:07:42: Und dazu zählt der Data Act, dazu zählt aber genauso auch der Data Governance Act zum Beispiel Ökosystem und eine Technologie zu schaffen, in der wir in der Lage sind, in die Organisationen in der Lage sind, souverän Daten auszutauschen.

00:08:02: Wir sind aber nicht selbst Rechenzentrumsbetreiber, wir sind nicht selbst IT Service Provider sondern zusammen mit unseren Mitgliedern haben wir Regeln definiert und auch Open Source Software geschrieben die diese Regeln automatisiert und implementiert.

00:08:25: Und das ist eine der wesentlichen Basiskomponenten, um vertrauensvolle Datenräume zu schaffen.

00:08:34: Da gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Implementierungsprojekten in Deutschland vielleicht zu nennen oder der Pionier in der Nutzung dieser Technologien von der Automobilindustrie vorangetrieben wird.

00:08:52: Aber mittlerweile gibt es eine ganze Reihe weiterer Branchen, die diese Datenraumtechnologien für sich erschließen und das ist der Kern von GAIAX, die Regeln für einen vertrauensvollen Datenaustausch zu definieren allerdings nur die Basisregeln denn Viele Brongen haben Brongenspezifische Regeln, die dann innerhalb der Brongene festgelegt werden.

00:09:20: Aber mit den Softwaremechanismen, die wir erarbeitet haben, dann automatisiert umgesetzt werden können.

00:09:28: Weil der kurze Einwurf... Also wenn ich das richtig verstanden habe, dass das X dahinter bei einigen Begrifflichkeiten, Manufacturing X, ich glaube Industrial X da gibt es ja verschiedenste Konstellationen also Organisationen die jetzt dann auf GeierX Vorgaben oder Regelwerk aufbauen, ist das so?

00:09:51: Das ist so.

00:09:52: Wobei es mir wichtig darzustellen Geier X stellt nur einen Teil der notwendigen Bausteine zur Verfügung um vertrauensvolle Datenräume zu bauen.

00:10:04: Wir arbeiten hier sehr eng zusammen mit anderen Partnern die andere Komponenten beisteuern.

00:10:14: Insgesamt die übergreifende Architektur hat ein Projekt mit festgelegt, das Dataspaces Support Center heißt.

00:10:23: Vielleicht habt ihr davon mal gehört?

00:10:25: Ein Projekt von der Europäischen Kommission gefördert war lange Zeit das erste und das einzige geförderte Projekt in dem GAIA-X sich aufgrund der strategischen Bedeutung beteiligt hat.

00:10:40: Und dieses Projekt DSSC oder Data Spaces Support Center hatte von der Europäischen Kommission das Mandat erhalten, die Architektur für interoperable Datenräume zu definieren und diese Architektor mit Bausteinen zu füllen.

00:11:01: Um zwei- oder drei dieser Bausteine mal zu nennen eines ist das sogenannte Data Space Protocol.

00:11:09: Das ist von IDSA ursprünglich definiert worden und wird jetzt zusammen mit der Eclipse Foundation zum weltweiten ISO-Standard geführt.

00:11:21: Und der wesentliche Beitrag, der von GAIAX kommt, ist das sogenannte Trust Framework.

00:11:28: Das ist also der Baustein innerhalb solcher Datenräume, der einen vertrauensvollen Austausch ermöglicht?

00:11:39: Vielleicht eure ich, um das noch ein bisschen plastischer zu machen.

00:11:43: Ich habe verstanden Regelwerk für Datenräume.

00:11:47: Katina X kann jetzt sozusagen noch Automobilspezifika obendrauf tun und sozusagen genauer regeln vielleicht Formate bestimmen.

00:11:54: aber was ist die Foundation der Kern der Regelwerke, die dazu führen dass es besondere Vertrauen gibt von dem Gesprächs.

00:12:06: Ja, das sind zwei wesentliche Komponenten.

00:12:08: Einmal die Funktionalität, dass sich Beteiligte identifizieren kann.

00:12:13: Sie bekommen dafür eine digitale Identität und das können wir vergleichen mit dem wie wir es in unserem realen Leben unseren tagtäglichen leben erleben wenn wir reisen.

00:12:23: Wir haben einen Reisepass.

00:12:25: Die Länder dieser Welt haben sich auf ein Format für einen Reisepass verständigt.

00:12:31: Es gibt vertrauensvolle herausgeber von Reisepässen.

00:12:36: In unserem Fall in Deutschland ist das die Bundesdruckerei, die diese Reiseptässe ausstellt und diese Reisepässe enthalten Merkmale über mich.

00:12:48: Die Reisuppässe sind maschinenlesbar und wir sprechen hier dann im Englischen von Machine Readable Verifiable Credentials und es ermöglicht mir mit meinem Reisepass.

00:13:05: Ich war jetzt zum Beispiel in England letzte Woche, da muss ich durch die Grenzkontrolle und da ist kein Grenzoffizier mehr sondern ich leg meinen Reisapass in eine Maschine ein, die wiesst ihn und identifiziert mich und autorisiert mich nach England einzureisen.

00:13:24: Und dieses Prinzip haben wir übernommen.

00:13:27: Wir nutzen Digital IDs in Europa sehr stark aufgesetzt, auf dem was EIDAS heißt.

00:13:36: Und als Zweites das ist erstmal für die Identifizierung und dann für die Authentifizierungen haben sich unsere Mitglieder auf ein sogenanntes Compliance-Dokument verständigt.

00:13:49: In diesem Dokument sind in Summe zweiundsechzig Regeln enthalten, Beteiligte zu autorisieren und auch helfen, bestimmte Souveränitäts- und Sicherheitsstufen abzubilden.

00:14:06: Wir sprechen hier von den GAIAX Labels Standard und dann das GAIA X Label Level eins zwei und drei.

00:14:17: die basieren auf einem europäischen Wertesystem aber auch auf ganz normalen Dingen wie zum Beispiel hat ein Service Anbieter, eine ISO-Siebenzweinzigtausendeins Zertifizierung.

00:14:30: Die er dann wieder über maschinenlesbare Nachweise belegen kann.

00:14:36: und die Anwendung dieser vier unterschiedlichen Souveränitätslevel führt dazu dass wir in der höchsten Stufe in einem System landen wo diese Anforderungen nur von Anbieten aus Europa erfüllt werden können, um damit sicherzustellen dass die Services die erbracht werden basierend auf dem europäischen Wertesystem sind und nicht extra-territorialen Rechten unterliegen wie zum Beispiel den Cloud Act aus den USA.

00:15:13: Und das sind die Bausteine, die Lösungselemente die wir als GAIAX in dieses Gesamtssystem beitragen.

00:15:24: Also da würde ich jetzt gerne nochmal zwei Sachen nachfragen.

00:15:26: Erstmal lachtest du zwischendurch Mitglieder, muss man bei euch Mitglied sein um von Geier X und dem was du gerade beschrieben hast zu profitieren?

00:15:33: oder kann jeder quasi mitmachen wo sich anmelden.

00:15:36: wie funktioniert das?

00:15:38: dieser letzte vierte Stufe europäische Souveränität, auch digitale Souveranität ist ein Riesenthema-Moment.

00:15:45: Könntest du uns das nochmal genauer erklären?

00:15:47: wie ihr das abbilden wollt dass jetzt nur sozusagen an den europäischen Grenzen aufhört?

00:15:52: eurer Level V?

00:15:55: Ja zunächst mal Mitglieder.

00:15:58: also wir sind eine Mitglieder getragene und Mitglieder finanzierte Organisation die ursprünglich auf Initiative von Peter Altmaier hin, im Jahr zwanzig gegründet worden ist, also vor fünf und einhalb Jahren ungefähr.

00:16:13: Von initial elf französischen und elf deutschen Unternehmen und Organisationen sind jetzt mehr als zweihundertzwanzig Mitglieder vom Überlauf der Welt.

00:16:24: Und all die Ergebnisse, die wir arbeiten, sind Open Source für jedermann, für jede Organisation.

00:16:37: Wer digitale Souveränität nur nutzen und konsumieren möchte ist damit gut aufgestellt.

00:16:46: Wer digitale Souveranität gestalten möchte wer seine Anforderungen mit einbringen möchte der ist aufgefordert Mitglied in Gaia X zu werden denn all diese Themen sind in einzelnen Arbeitsgruppen, in Sprints, in agilen Methoden zusammen mit unseren Mitgliedern erarbeitet worden.

00:17:12: Und was ganz wichtig ist die strategischen Entscheidungen bleiben auch wenn wir mittlerweile internationale Mitglieder haben das auch von einigen öffentlich kritisiert worden ist.

00:17:26: also wir haben auch Microsoft Wir haben Google wir haben Amazon Web Services und so weiter als Mitglieder.

00:17:34: Aber strategische Entscheidungen sind dem Board of Directors vorbehalten, ich berichte in meiner Rolle als CEO an ein Board Of Directors und ihnen dieses Board of Directors dürfen nur Vertreter europäischer Organisationen gewählt werden um eben sicherzustellen dass die strategischen Entscheidungen in europäisch Hand bleiben.

00:18:02: Die Implementierung sieht eben so aus, dass wir oder das unsere Mitglieder die vorhin genannten Kriterien definiert haben und sie jetzt zunehmend mehr auch anwenden.

00:18:16: Ich gebe euch mal ein Beispiel dafür es gibt mittlerweile ich würde sagen bestimmt zweihundert Projekte europaweit diese Grundkonzepte implementieren um in ihren Ecosystem einen einfachen, einfacheren Datenaustausch zu ermöglichen.

00:18:35: Ein Beispiel dafür, Frankreich hat sich dazu entschieden sechs neue Atomkraftwerke zu bauen und um die dafür erforderlichen zweitausend Fünfhundert Partner, die sie brauchen, um die Atom Kraftwerke dann zu entwickeln, dann zu bauen oder zu betreiben, um den zu ermöglichen, einfach und vertrauensvoll in einem sehr sicheren Umfeld Daten auszutauschen.

00:19:00: Dafür wird aktuell, und das ist letztes Jahr gestartet worden, ein Datenraum gebaut wird gebaut.

00:19:09: Der von der französischen Regierung gefördert wird und der höchste Sicherheitsanforderung implementiert.

00:19:23: Und in den Ausschreibungen die EDF, das ist der Französische Energiekonzern, der Konsozialführer ist in diesem Projekt.

00:19:30: Die haben bei ihren Ausschreibungen die Einhaltung von GAIA X Label Level drei von den Serviceanbietern gefordert, um eben sicherzustellen dass ein solcher Datenraum dann nicht irgendwann den Auswirkungen des Cloud Acts unterliegt.

00:19:52: Okay, ja spannend schönes Beispiel.

00:19:55: Ja ich habe mal kurz den Versuch unternommen in der Druckindustrie so ein Datenraum zu schaffen.

00:20:02: und jetzt mal den Bogen zum Data Act.

00:20:06: Dort gibt es ja, also Data Act gibt bekannter Maßen zu hören.

00:20:10: Wir sind das natürlich den Anspruch auf Daten die bei der Nutzung eines vernetzenden Produktes anfallen.

00:20:15: Und da ist natürlich auch immer die Frage wie?

00:20:17: Hersteller wollen die Daten nicht richtig teilen?

00:20:19: Könnte man aber einen Datenraum schaffen wo sozusagen Trust Level da wäre, dann wäre das wahrscheinlich einfacher.

00:20:26: Ich bin damit nicht so weit gekommen.

00:20:28: ich glaube weil die Leute, die da das sagen haben einfach denen es zu kompliziert erschienen und zu viel auffahnt mit unsicherer Grundlage.

00:20:38: also die Hersteller mauern vielleicht ein bisschen.

00:20:41: die Anwender sprich die Druckmaschinen im Einsatz haben erkennen den Sinn vielleicht nicht hundert Prozent oder ihnen ist es zu unsicher.

00:20:52: Die Schnittstelle DataAct und GaiaX oder Datenräume, wie würdest du das beschreiben?

00:20:57: Wie kann Gaia X da helfen?

00:21:00: Habe ich den Fehler gemacht nicht die Leute mit denen ich gesprochen habe auf Gaiax hinzuweisen.

00:21:04: Und zu sagen schaut mal es gibt ja eine Infrastruktur ihr müsst nicht alles neu erfinden oder Ideen für Infrastruktur was siehst du ist.

00:21:13: Für uns bietet der DataAct ganz klar eine Rahmenbedingung und die eben angesprochenen Kriterien sind unter Berücksichtigung des Data Act und eben das eben schon angesprochenen Data Governance Act erstellt worden.

00:21:31: Wir bieten damit die Möglichkeit, den Data Act zu implementieren.

00:21:37: aber diese Möglichkeiten müssen auch genutzt werden.

00:21:40: Und wenn jetzt ein Druckmaschinenhersteller oder der Nutzer der Käufer einer Druckmaschine nicht bereit dazu ist, diese Daten die eigentlich bereitstellen müsste.

00:21:56: Bereitzustellen dann können wir und werden wir das auch nicht erzwingen.

00:21:59: aber wir bieten die Möglichkeit einen vertrauensvollen Datenaustausch zu ermöglichen und das ist ein wesentlicher Vorteil von Datenräumen dass ich in der Lage bin wenn ich teile definiere, was jemand der Zugriff auf meine Daten erhält.

00:22:24: Damit machen darf und dieses auch technisch erzwingen kann.

00:22:29: also ein ganz einfaches Beispiel ich gebe jemandem das recht zwei Wochen lang auf meine daten zuzugreifen dann Erlöscht diese Möglichkeit automatisch nach Zwei wochen ist ein ganz simples beispiel.

00:22:42: da gibt es viel viel komplexere Dinge und Das ist Ganz wichtig um das Vertrauen in das Teilen von Daten zu erhöhen und damit auch die Bereitschaft, Daten zu teilen, zu steigern.

00:23:00: Wichtig in dem ganzen Datenökosystem ist es auch zu identifizieren welche Werte, welche Nutzen haben meine Daten?

00:23:12: Und den Erzeugern der Daten die Möglichkeit zu geben vom Wert ihrer Daten auch zu profitieren.

00:23:20: Und dafür haben wir die entsprechenden Mechanismen definiert und auch implementiert.

00:23:28: Ja, da würden wir jetzt gerne nochmal genauer drauf gucken.

00:23:30: Also Data Act wird jetzt bald, hat es bald ersten Geburtstag nach der Sommerpause.

00:23:38: Martin und ich sind jetzt bei Folge forty-six heute mit ihm als Gast.

00:23:43: Und seitdem hat sich ehrlich gesagt, das ist noch nicht so richtig durchgesetzt.

00:23:47: Das Prinzip dass die Daten aus also die durch die Nutzung von vernetzten Objekten geriert werden, dass sie eigentlich dem Nutzer zustehen.

00:23:56: Also wir haben hier eigentlich nochmal eine zusätzliche Herausforderung.

00:23:59: Die Daten liegen heute bei den Herstellern ja, die die gerne behalten würden aber nach dem Datarekte eigentlich hergeben müssen.

00:24:07: Alles, was du beschreibst, klingt eigentlich zu gut um wahrzusehen.

00:24:11: Denn das ist eine Vertrauensumgebung.

00:24:14: Genau das brauchen wir eigentlich damit dieser Datenfluss endlich mal funktioniert.

00:24:18: Du hast ja viel mit der Praxis auch zu tun.

00:24:20: Du sagst Catena X da bist du engagiert bei vielen anderen und du reist auch viel international.

00:24:26: Und vielleicht dein Blick mal auf die Praxis, woran stockt es denn typischerweise beim Datenteilen?

00:24:32: Und zwar nicht nur beim Freiwilligen.

00:24:33: Der Data-Act sagt ja auch ganz klar ihr müsst die Daten jetzt teilen und trotzdem passiert das nicht.

00:24:40: Wenn ich die Frage gut beantworten könnte dann weiß nicht welches Jesus.

00:24:46: also das fällt mir wirklich schwer.

00:24:49: Ich erlebe dass einige gesetzliche Regelungen und neben dem Data-Ed gibt es ja auf EU eben eine ganze Reihe weiterer Regeln.

00:24:57: Und vielleicht sogar zu viele Regelungen, was die EU jetzt auch festgestellt hat und mit den Omnibusinitiativen einiges entschlacken wird.

00:25:06: aber ich gebe euch ein anderes Beispiel.

00:25:08: das ist der digitale Produktpass Mit seiner ersten Ausprägung des digitalen Batterie passes der ab dem achtzehnten Februar nächsten Jahres rechtlich verpflichtend wird.

00:25:24: Das wird genauso passieren wie mit GDPR oder DSGVO vor sieben, acht Jahren wo das auch viele jahrelang vorher wussten und es dann so plötzlich kommen ist wie Weihnachten jedes Jahr plötzlich kommt Und bei uns in Deutschland sicherlich zu einem Überschwinger geführt hat In der Anwendung weil sehr viel Verunsicherung erzeugt hat.

00:25:45: aber ich habe das Gefühl dass zum Thema digitaler Produktpass und insbesondere Batteriepass hier die Industrie sich besser vorbereitet.

00:25:57: Und das ist ein exzellentes Beispiel dafür darzustellen, welche Nutzen haben Datenräume?

00:26:04: Es ist damit auch – du hast Katena X angesprochen – einer der wesentlichen Use Cases bei Katena x. Im Batterie Pass geht es darum festzustellen und digital zu dokumentieren, um für jeden Nutzer der Batterie greifbar zu machen.

00:26:24: Wie sind die Rohmaterialien produziert worden aus denen die Batterie produziert wurde?

00:26:30: Ist Kinderarbeit drin zum Beispiel?

00:26:33: Wie ist die Batteries aus welchen Materialien gebaut wurden?

00:26:36: Welcher CO²-Fußabdruck ist dabei erzeugt worden?

00:26:41: Dann die Inverkehrbringung der Batteries.

00:26:44: Wie ist sie während ihres ersten Lebenszykluses genutzt worden, wie viele Ladezyklen hat sie gehabt?

00:26:49: Welche Restkapazität hat die Batterie noch um dann zum Ende z.B des Elektroautos zum Lebensende entscheiden zu können?

00:27:00: kann diese Batterie weitergenutzt werden in einem sogenannten Second Life in einem stationären Batteriespeicher wo auch eine Batterie die nur noch gute Dienste leisten kann oder soll sie recycelt werden und Teil der recycelten Materialien wieder in neue Batterien einfließen.

00:27:25: Das ist der komplette Lebenszyklus einer Batterie, der ab dem achtzehnten Februar nächsten Jahres in einem digitalen Produktpass abgebildet sein muss.

00:27:34: Da sind in Summe eine hundert-acht verschiedene Datenpunkte, die es gilt zu erfassen von unterschiedlichsten Partnern.

00:27:42: Und wenn wir uns jetzt vorstellen, diese Informationen jeweils in der alten, ganz alten Technologie eines bidirektionalen Datenaustausches zwischen einzelnen Partnern zu erfassen.

00:27:55: Dann können wir uns vor unseren Augen ein Netzwerk vorstellen mit Schnittstellen was absolut komplex ist.

00:28:04: Mit dem Datenraum ist es ganz einfach Jeder Partner der Wertschöpfungskette des Ökosystems bindet sich einmal an den Datenraum an und ist dann in der Lage, die aus seiner oder von ihm relevanten Daten in einer vertrauensvollen Art und Weise mit den anderen Beteiligten des der Supply Chain und des Lebenszykluses zu tauschen.

00:28:27: Also eine ganz deutliche Prozessvereinfachung, eine ganz deutlich Komplexitätsreduzierung auf der technischen Seite.

00:28:37: Und wäre das jetzt ein Datenraum speziell für Batterien?

00:28:40: Wer würde den betreiben oder wer wird denn betreiben?

00:28:43: Nein, das ist ein Bestandteil.

00:28:48: Ein Use Case in dem Fall von Katena X. KatenaX ist der Datenraum für die Automobilindustrie.

00:28:55: Daneben gibt es noch dutzende weitere Use Cases aber der Batterie Pass ist der Prominenteste und da Datenraum Catena X ist.

00:29:08: Catena x wird betrieben von einer Firma, die CofinityX heißt, die von dem CatenaX Verein beauftragt wird diesen Betrieb durchzuführen und finanziert wird das Ganze über die Mitglieder, die im Catenax ihre Daten tauschen.

00:29:30: Ich weiß nicht ob das noch als Frage kommt aber gibt mir die Gelegenheit hier kurz Werbung zu machen wenn ich darf.

00:29:37: etwas, was wir feststellen müssen ist dass die Datenraumtechnologie initial von großen Firmen mit angewendet worden ist und Firmen, die ausreichend auch IT-Kompetenz und Kapazität haben sich solche Themen zu erschließen.

00:30:00: In den Ökosystemen sind wir aber sehr schnell dann auch im Mittelstand auch bei kleinen Unternehmen.

00:30:07: Und wichtig, und das gilt für alle Datenraumprojekte ist es die kompletten Ökosysteme wirklich mit einzubinden Auch den kleinen fünfzehn Frau-und Mann Betrieb der keine eigene IT Abteilung hat Der eine Kollegin hatte sich ein bisschen mit um die IT kümmert auch denen die Möglichkeit zu geben sich an einen solchen Datenraum anzubinden.

00:30:33: Und dazu gibt es jetzt seit drei Wochen ein neues Förderprogramm vom Bundeswirtschaftsministerium, das ist der Accelerator, der helfen soll insbesondere bei Cartena X in diesem Jahr noch weitere ein tausend Firmen an den Datenraum abzubinden.

00:30:57: und die Firmen die diesen Schritt gehen.

00:31:00: Und das ist mittlerweile relativ einfach geworden, bekommen dabei eine finanzielle Unterstützung zwischen fünfzehn und dreißigtausend Euro, die sehr niederschwellig beantragt und auch dann fahneinnahmt werden können.

00:31:17: Das soll weiterhin pushen Die Nutzung dieser Technologien auch insbesondere in den Mittelstand, insbesondere im die kleinen und mittelständischen.

00:31:30: Gilt das nur für Katena X oder auch für andere Databases?

00:31:34: Das gilt jetzt erst mal nur für Katerina X. Katana X ist hier einfach der Pionier, und auch dieser Mechanismus soll zunächst für Katana x genutzt werden.

00:31:47: Bei den Batterien hört es sich ja nicht so an, aber beschränkt auf Automobilindustrie.

00:31:51: Weil das ja aus der Automobil-Industrie kommt.

00:31:54: Es gibt ja Batterienspeicher in der Solarindustrie und überall.

00:32:00: Gibt's diesen Connex?

00:32:01: oder kann ich auch damit meinen Drucker hingehen?

00:32:05: Katena X ist schon ausgerichtet auf die Automobilindustrie.

00:32:13: Es fühlt mich im Prinzip zu der Frage, wir haben ja über den digitalen Produktpass hier mal mit dem Benjamin Helfritz gesprochen vom DIN.

00:32:21: Was ich eine beeindruckende Folge fand, bei Google wäre das nochmal nachhören Mark weil auch die Folge schon gezeigt hat wie die Data Act und digitaler Produkt passen dass es doch eigentlich das gleiche will in gewisser Weise und dann eben mit den Datenräumen insgesamt Schon auch, ich sehe halt so ein bisschen Hände-Eye-Problem.

00:32:43: Es ist genau wie du sagst, du hast die großen, die da die finanziellen und technischen Mittel hätten, so einen Datenraum aufzusetzen mit euch anderswo, die haben aber jedenfalls wenn es die großen Hersteller sind nicht das große Interesse daran jetzt den Data Act zum Anschub zu nehmen, so Datenaum aufzusetzten sondern die warten mal ab und gucken ob wir Stichwort was wir vorhin meinten Die Frage, warum wird so wenig geteilt?

00:33:12: Und auf der anderen Seite haben wir eben den Mittelstand.

00:33:14: Haben viele Druckereien die teils tatsächlich fünfzehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben, teils aber auch Tausende und die noch ein bisschen überzeugt werden müssen davon dass das eine gute Idee ist und die irgendwie da hakat hat das noch denen sozusagen Förderung angedeihen zu lassen, dass diesen Datenraum vielleicht aufsetzen Gerade vielleicht noch einen draufgesetzt.

00:33:35: Also eine der großen Player Volkswagen hat ja, das ging durch die Presse vorher inzwischen drei Wochen oder vier Wochen erklärt dass sie einige Daten die bisher den Sitzern von E-Autos zur Verfügung stehen um mich für den Ladezugang sperren also nicht sperren sondern nur noch als quasi als Download zur Verfügung stellen und nicht mehr in real-time.

00:33:59: Also da kommen Signale teilweise von ganz großen Playern, eigentlich die das zur Verfügung Stellen von Daten, dass Teilen von Daten eher einzuschränken.

00:34:09: Häufig mit dem Argument der Sicherheit.

00:34:13: Das ist so ein Haupt ... also Trade Secret Geschäftsgeheimnisse ist ein Thema.

00:34:18: aber das andere Thema was jetzt mehr an den Vordergrund tritt ist anscheinend Sicherheit.

00:34:22: Siehst du das auch oder wie siehst du es?

00:34:26: Also das komplette Beispiel kenne ich jetzt nicht, aber es ist schon so dass sich viele Unternehmen mit der Umsetzung des Data Act und mit wirklich der Bereitstellung der Daten schwer tun.

00:34:42: Und da bin ich überzeugt von noch einige Zeit dauern bis es dann wirklich implementiert ist.

00:34:51: Ich selbst fahre auch ein Elektroauto, aber von einer anderen Marke Und eigentlich gehören die Daten, die meinen Auto erzeugt, gehören mir.

00:35:03: Aber ich kann nur auf einen kleinen Teil dieser Daten wirklich online zugreifen und auch nur dann wenn ich meine digitalen Services Jahr für Jahr bezahle und das eben als Service weiterhin nutze.

00:35:22: Bei mir ist auch gerade die... Ich habe eine Leasing Irgendwann mal vier Jahre gemacht, weil wir beschlossen haben, dass nicht alle drei Jahre ein neues Auto brauchen.

00:35:28: und nach drei Jahren pünktlich schaltet also Audi in meinem Fall die digitalen Services ab.

00:35:33: Und ich bin einfach zu geizig, Eighty Euro auszugeben im Monat dafür, die Schaus von Google, die auf meinem Handy angezeigt werden auch in die Navigationsdatenbank überspielt werden.

00:35:47: Aber gut, da habe ich natürlich keinen Anspruch drauf.

00:35:49: das ist ein Service den man verkaufen kann aber da gibt es sicherlich andere Daten die wir hätten.

00:35:57: Naja ja der mal den Blick ein bisschen geweitet jetzt von dem ich glaube der sind schon ziemlich am Punkt angekommen, wo die Schwierigkeiten liegen.

00:36:06: Aber mal ein bisschen rausgesumt auf das Thema digitale Souveränität was du vorhin ja auch angesprochen hattest als euer Teil von eurem Level V und so weiter.

00:36:18: Was außer jetzt dass es in Schlachtwort ist, wo wir alle wegen Killswitch drüber reden?

00:36:23: Was bedeutet es aus deiner Sicht für deutsche, europäische Unternehmen?

00:36:32: Also das Thema Digitale Souveränität, oder wenn du da die Frage vielleicht noch mal ein bisschen prüftet.

00:36:38: Genau also ja ich Digitare Souveräenität.

00:36:41: Ja Ich habe am Donnerstag Freitag wieder unseren AI Officer Kurs Gehalten.

00:36:46: zum Datenschutz.

00:36:47: Da gibt es dann halt Teilnehmende Die von ihren Datenschützern gesagt bekommen Auf keinen Fall US-Dienste Anbieter weil wegen Datenschutzt.

00:36:57: Das ist kein Erkennbar Unsinn.

00:37:00: Aber was ja schon ein Argument ist, wenn ich einen KI-Tool Entropic Fable gerne nütze und das integriere – tief integrieren in meinen Industrie-, der industriellen Fertigungsprozess.

00:37:12: Und auf einmal heißt es du darfst es aber nicht mehr nutzen oder Entropic darf es nicht mehr ausliefern dann ist es natürlich schon ein Problem für europäische Unternehmen.

00:37:22: dann schon so allgemein geschaut, was würdest du sagen?

00:37:27: Warum ist es wichtig oder was heißt das überhaupt für deutsche europäische Unternehmen.

00:37:30: Haben wir überhaupt die Wahrheit, kann man ja auch fragen.

00:37:33: Also zunächst mal ist es ganz wichtig.

00:37:36: für eine Vielzahl von Unternehmen und auch eine Vielzahl unserer Mitglieder ist das Thema Datenverfügbarkeit auf globaler Ebene einer der höchsten Anforderungen.

00:37:51: Wir haben darauf auch reagiert, denn die erste Version unseres Compliance-Dokuments – auch die einzelnen Souveränitätsstufen, die wir definiert haben basieren auf einem europäischen Wertesystem.

00:38:06: Auf dem europäischen Rechtssystem was aber nur in Europa gilt.

00:38:12: Der Data Act gilt nicht in Japan oder in Korea und vor allem auch nicht in China oder den USA.

00:38:20: Trotzdem müssen Unternehmen wie die Automobilhersteller zum Beispiel, die globale Lieferketten haben.

00:38:28: Die globale Märkte bedienen diese geschäftskritischen Prozesse auf global mit Daten unterstützen.

00:38:36: und daher haben wir im letzten Jahr begonnen Mit dem was wir Geographical Extension also eine geografische Erweiterung unseres Trust Frameworks nennen zu Beginn und wir haben hier gestartet mit vier Ländern, die uns relativ nah sind was das Verständnis zum Thema vertrauensvoller Datenaustausch angeht.

00:39:04: Das sind Japan Korea Kanada und Brasilien Und mit diesen Ländern sind wir jetzt dabei Die Komponenten in diesem Compliance Dokument die europa spezifisch sind gegen ihre lokalen rechtlichen Regelungen auszutauschen.

00:39:23: Beginnt mit dem Thema Digital ID, ich habe eben ihr EIDAS erwähnt was wir hier in Europa unter anderem nutzen und das dann auszutauschen gegen digitale Identitätssysteme in Japan, in Korea.

00:39:39: aber auch rechtliche Rahmenbedingungen wie zum Beispiel das was bei uns den Data Act ausmacht durch entsprechende lokale Regulierung zu ersetzen und trotzdem die Interoperabilität der Daten weiterhin zu ermöglichen.

00:39:56: Und ich habe eben das Beispiel vom Reisepass genannt, und genau so arbeiten wir auch in der digitalen Welt, dass wir untereinander zum Beispiel digitale ID-Systeme von unterschiedlichen Regionen dieser Welt akzeptieren.

00:40:14: Das ist der erste Schritt zur Internationalisierung, den wir hier gehen.

00:40:20: Und wir werden weitere Schritte gehen müssen.

00:40:23: China zum Beispiel hat sich all unsere Konzepte aber nicht nur unsere als GAIAX sondern auch die von IDSA und vom Data Spaces Support Center kennen alles bis aus Letzte Komma und haben sich schon vor gut einem Jahr dazu entschieden bis einhundert trusted Data Spaces zu bauen.

00:40:47: Also die Chinesen haben ganz klar die Vorteile dieser Technologien auch für sich identifiziert und haben einen strategischen Plan das zu implementieren, in diesem Plan der unter anderem auch das Thema industrielle Datenräume aber auch Smart City Datenräumen zum Beispiel betrifft ist das Thema der internationalen Zusammenarbeit und das Cross-Border Data Exchange als wesentliche Komponente verankert, denn auch den Chinesen ist klar es macht in einer digitalen Welt wenig Sinn ausschließlich lokale Datensilos zu schaffen sondern man muss auch Möglichkeiten zum Datenaustausch ermöglichen.

00:41:33: Das also zum Thema des internationalen Austausches.

00:41:40: Da vielleicht gerade mal kurz nachgehakt, also wie häufig einwuchsvoll was China da auch macht.

00:41:45: Erstmal fantastisch dass ihr mit vier Ländern die uns nahestehen voll Gas kippt.

00:41:51: das ist wirklich beruhigend.

00:41:53: und aber nochmal zu china.

00:41:56: du sagst hundert ich glaube hundertsiebzig Datenräume oder so wenn sie sich das vornehmen machen Sie es normalerweise auch.

00:42:04: Sind die dann vergleichbar zu dem, was du vorhin beschrieben hast?

00:42:08: Sovereignty und Vertrauen.

00:42:11: Du hast immer wieder betont aufbauend auf unseren europäischen Werten.

00:42:15: Wie müssen wir uns das vorstellen so ein Datum in China?

00:42:17: Ist es aufbauende auf chinesische Werte interpretiert von der Partei oder wie funktioniert das denn?

00:42:24: Der, dass was in China gebaut wird ist ganz klar aufbaund auf den chinesischen Werte- und rechte System.

00:42:33: Da wird es so noch in einem weiteren Schritt eine Herausforderung sein, diese enge Kollaboration zu ermöglichen.

00:42:44: Ich würde das mal wieder vergleichen mit unserem Reisepass nach England oder nach Japan.

00:42:51: kann ich mit meinem Reiseptass einreisen ohne dass sich ein Visum bräuchte?

00:42:57: Für den Datenaustausch mit China müssen wir uns wahrscheinlich so einen wie so ein Mechanismus ausdenken.

00:43:05: Anderes Beispiel eben, ich war vor vier fünf Wochen ungefähr auf der Jitex Africa in Marrakesch habe da erlebt dass das Thema Datensouveränität noch mal wichtiger ist als das Thema künstliche Intelligenz.

00:43:24: bei uns ist ja KI AI in aller Munde Dort auch, aber das Thema digitale Souveränität ist noch mal ein Nummer wichtiger.

00:43:34: Und anders als in den zuvor genannten Ländern die sich schon eigene Gedanken gemacht haben wie können sie digitale Sorinität implementieren?

00:43:44: Sind die afrikanischen Länder mit denen ich dort gesprochen habe noch nicht so weit und sind sehr offen einfach zu schauen was hat Europa gemacht um digitale Souveränität zu ermöglichen und dieses zu kopieren, und zu übernehmen.

00:44:01: Also die sind sehr offen für eine Zusammenarbeit hier.

00:44:07: Ja spannend!

00:44:10: Und dann eben auch ne Chance.

00:44:12: Ich hab nur gerade überlegt lag mir noch auf der Zunge also wenn sich Nesen schaffen Vertrauens, also ich gehe jetzt nochmal zurück zu meinem Druckerei-Beispiel in den Datenraum zu schaffen.

00:44:21: Den einfach hinzustellen und denen so sagen hier schaut ihr könntet die Daten teilen und dann europäische Unternehmen lieber diesen chinesischen Datenraum nutzen als Anfang einen auf Geix Ideen basierenden Datenraum hier aufzubauen?

00:44:33: Ich will nicht sagen Dann haben wir wirklich verloren.

00:44:35: aber ja das wäre natürlich eine Katastrophe.

00:44:37: vielleicht müssen wir dann schon noch mal bis hin umdenken, oder man sagt Hubertus?

00:44:42: Also keine Katastrophe.

00:44:43: So ist halt die Weltpolitik.

00:44:46: ja wenn die Chinesen die besseren Angebote machen das haben wir in anderen Branchen dann werden sie im Zerf auch genutzt werden.

00:44:52: Na gut da sind wir wieder bei der Frage der digitalen Souveränität und irgendwo nachher.

00:44:57: nicht nur digital sondern insgesamt Souveranität.

00:44:59: also Da sind wir drei glaube ich sehr stark beieinander.

00:45:03: Wir wollen in einer Welt leben zumindest auch Nicht nur wir sondern auch unsere Kinder unsere Werte weiter gesichert sehen.

00:45:12: Dazu vielleicht nochmal ein Blick zurück auf die politisch Verantwortlichen, also du sagst das vorhin schon Omnibus da gibt es Vereinfachungsinitiativen.

00:45:21: darüber haben wir beide Martin und ich auch schon eine Folge gemacht.

00:45:26: KI ist in aller Munde.

00:45:28: Du hast viel mit Daten zu tun, eigentlich deine ganze Karriere schon und du hast es eben auch gerade mit Afrika angesprochen.

00:45:34: Was brauchtest denn jetzt in die Zukunft geblickt?

00:45:36: In Europa als wichtigste Impulse damit wir auf der richtigen Richtung weiterfahren?

00:45:43: was würdest du dir von der Politik auch wünschen oder erwarten damit die Konzepte die du auch selber um setzt damit sie wirklich Fuß fassen uns die zukunft absichern?

00:45:57: Dazu vielleicht zwei wesentliche Aspekte.

00:46:00: Einmal mussten wir in den letzten Jahren lernen, dass es einen deutlichen Unterschied macht, einen Datenraum basierend auf einer föderalen Cloud-Infrastruktur zu realisieren und zu bauen – auf der einen Seite?

00:46:16: Und auf der anderen Seite diesen Datenraum dann auch nachhaltig zu betreiben!

00:46:24: also die richtigen Geschäftsmodelle für den Betrieb eines solchen Datenraums zu implementieren.

00:46:29: Und da haben einige Datenräume, ich nenne mal ein Beispiel aus Frankreich, Act Data Hub ist der ein Datenraum in der Landwirtschaft tolle Funktionalitäten aber es ist nicht gelungen ein ausreichendes Betriebsmodell zu implementiert, ein finanzielles Betriebesmodell, ein betriebswirtschaftliches Modell und dieser Datenraum musste Konkurs anmelden Und darauf hat insbesondere Frankreich jetzt reagiert.

00:46:58: Ich habe eben einen Beispiel genannt mit dem Datenraum Data from NuclearX, der gefördert wird von Frankreich aber wo in den Förderbedingungen ganz klar drin steht die der Datenraum muss in Richtung Technology Readiness Level Acht also Marktreife gebracht werden.

00:47:18: Während der Projektlaufzeit muss ein nachhaltiges Betriebsmodell für den Betrieb des Datenraums entwickelt werden.

00:47:25: Nach Projektenende muss der Datenraum operativ betrieben werden, entweder schon unter Anwendung dieses Betriebesmodells oder aber auf Kosten der konsolzialen Mitglieder oder als dritte Alternative können Sie die Fördermittel zurückzahlen.

00:47:48: Das geht genau in die richtige Richtung, denn was wir feststellen können und das haben wir als wir bei unseren letzten Geier X Summit die Season Two of Data Spaces gestartet haben zum Ziel gemacht.

00:48:03: Was wir feststellen können über die letzten fünf sechs sieben Jahre sind ausreichendechnische Bausteine Komponententechnologien für den Bau von Datenräumen entstanden.

00:48:20: Wir müssen jetzt nicht große Fördermittel mehr in die Weiterentwicklung der letzten, vielleicht funktionalen drei Prozent, die noch fehlen reinstecken sondern Season Two of Data Spaces heißt Adaption und Anwendung der bestehenden Technologien Und das in nachhaltig betriebene Datenräume zu überführen.

00:48:41: Denn nur Datenräume, die wirklich operativ betrieben werden sind in der Lage, nutzen für ihre Anwender und letztendlich auch nutzen für die gesamte Volkswirtschaft zu erzielen.

00:48:56: Mein Appell an die Politik ist es dem Beispiel von Frankreich in diesem Fall zu folgen und sehr viel stärker ein Fokus auf die operative Umsetzung und den Betrieb dieser Datenräume zu setzen.

00:49:12: Wunderbar!

00:49:13: Das ist auch hier immer wieder unser Appell.

00:49:16: Guckt auf die Use Cases, guckt auf die Wirtschaftlichkeit beim Datenteilen nach dem Data Act.

00:49:21: Wenn ihr als Nutzer nicht genau vor Augen habt wo denn eigentlich der Mehrwert der Daten liegt wie ihr selber nutzen gerieren könnt dann macht es auch keinen Sinn sich die Daten zu teilen.

00:49:32: also ehrlich vielen vielen Dank.

00:49:34: Unglaublich toller Einblick.

00:49:36: Es klingt fast so mir, zumindest als ob da zwei Themen aufeinander zu laufen die noch ein bisschen zu sehr getrennt sich entwickeln.

00:49:44: Ihr habt wahnsinnig viel im Bereich der Data Spaces schon entwickelt.

00:49:47: Wir haben jetzt wenig über den Data Governance Act gesprochen.

00:49:49: Der wird ja auch interessanterweise mit dem Omnibus integriert in ein Data-Act, also auch dort auf.

00:49:55: der Gesetzgeber hat erkannt wir müssen Dataspaces näher zusammenbringen mit diesem Paradigmenwechsel bei der quasi Hoheit von Industriedaten.

00:50:07: Jetzt wirklich wie bei deinem E-Auto aber auch beim Flottenbetreiber sind die Betreiber die Nutzer und die Eigentümer primären Zugriff auf die Daten haben.

00:50:18: Also zwei Themen komplexe, die mehr und mehr zusammenwachsen.

00:50:22: Das sollten wir vielleicht in der Zukunft nochmal gemeinsam beleuchten.

00:50:25: aber auch hier vielleicht an unserer Zuhörer noch mal der Aufruf und die Einladung teilt eure Use Cases.

00:50:33: Auch gerne mal hier im Podcast.

00:50:35: Wir werden daran arbeiten wir gerade nochmal eine runde Tische organisieren oder ich vielleicht wollt ihr da auch teilnehmen.

00:50:42: Wir versuchen branschensspezifisch die Player an den Tisch zu bringen und sich über den eigentlichen Wert von Daten erst mal auszutauschen.

00:50:51: Welche Daten sind für den Hersteller, für Volkswagen wirklich elementar wichtig?

00:50:56: Und wo liegen die Daten für den Nutzer, sei es der Privatnutze aber vor allem in der Floppenbetreiber?

00:51:00: Da ist viel zu wenig Kommunikation und vielleicht ist auch das was ihr schon vorgeleistet habt Bereich der Data Spaces ein Teil der Lösung.

00:51:08: Das werden wir sicherlich nochmal beleuchten.

00:51:10: Ja gibt's einen.

00:51:12: vielen Dank.

00:51:14: Wir haben das bereits aufgesetzt jetzt in zwei Initialen Branchen, wo wir die Data Space Entwicklungsprojekte aus unterschiedlichen Ländern und auch der EU-Ebene zusammenführen.

00:51:27: Und haben hier begonnen im Bereich des Gesundheitswesens, die unterschiedlichen Health Databases zusammenzubringen.

00:51:35: Und gerade letzten Montag hatten wir das Kickoff im Bereich der Mobility denn auch im Bereich der Mobilität entstehen in unterschiedlichen Ländern, unterschiedliche Datenräume und diese enger zusammenzuführen die Interoperabilität zwischen den Datenräumen zu ermöglichen.

00:51:53: Aber auch den Erfahrungsaufgangs.

00:51:57: Super Prima!

00:51:59: Martin?

00:52:01: Hubertus?

00:52:02: Nein ich glaube wir wollten beide die letzten Sätze hier loswerden.

00:52:06: ja dank an dich lieber Ulrich.

00:52:09: ganz toller Einblick hat Hubertuss gerade schon erwähnt Und auch mein Fazit ist so ähnlich wie nach dem Gespräch mit über den digitalen Produktpass.

00:52:20: Da sind Möglichkeiten der Zusammenarbeit da, ihr schafft dort die Infrastruktur und die Voraussetzungen auch rechtliche Regelwerke für den Betrieb solcher Databases, denenjenigen, die die Daten teilen müssen es eigentlich leichter machen müssten sie dann tatsächlich zu teilen zu mauern.

00:52:40: Ja, von mir aus herzlichen Dank.

00:52:42: die Use Cases her damit ja wir können darüber hier im Podcast sprechen.

00:52:46: Wir haben auch unseren Data Navigator Newsletter der alle zwei Wochen Montag früh verschickt wird wo wir auch Use Caces vorstellen auch da.

00:52:53: wenn ihr Lust habt zu zeigen dass wir hier teilweise zu pessimistisch sind was tatsächlich in Umsetzung angeht dann lasst es uns wissen.

00:53:02: nochmal dir Ulrich herzliche dank und ich sage schon mal ciao und gib die letzten Worte.

00:53:09: Ich habe nämlich zuzufügen das einzige, wir haben leider überhaupt nicht über Äthlen gesprochen.

00:53:14: Lieber Ulrich da gibt es wunderbare wirklich sehr beeindruckende digital Erfolgs-Stories.

00:53:21: vielleicht nur einen kurzen Teaser von dir was ist deine Lieblingsgeschichte aus Ätheln in zwei Sätzen oder Erfolg?

00:53:31: Ja unsere neueste Lösung Wir haben eine digitale Arztpraxis jetzt.

00:53:36: Unser Hausarzt hat vor vier Jahren im rüstigen Alter von seventy-vier Jahren die Praxis aufgegeben.

00:53:41: Jetzt ist eine Krankenschwester, eine speziell ausgebildete Krankenschweste in seinen Räumlichkeiten, die durch KI unterstützt und die Untersuchung der Patientinnen und Patienten macht mit einer Vielzahl von digitalen Geräten.

00:53:54: Alle Untersuchungsergebnisse werden automatisch aufgezeichnet auf ne Plattform hochgeladen, durch KI voranalysiert und der Arzt dem Nachbardorf teilt dann die Diagnose dem Patienten, der Patientin im Rahmen einer Videosprechstunde mit.

00:54:09: So bringen wir ein gewisses Maß an gesundheitlicher Grundversorgung wieder zurück in die Fläche.

00:54:17: Großartig!

00:54:18: Oder ich glaube das ist auch wirklich dein Erfolgsrezept?

00:54:20: Du fährst durch die Weltgeschichte bis in China.

00:54:24: wer auf LinkedIn erfolgt kommt kaum hinterher an all die Standorte oder alle Orte an denen du sprichst.

00:54:31: Aber du bist eben auch fest verwurzelt in Etteln und siehst, wie es in der Praxis wirklich laufen muss.

00:54:36: Und zwar das Big Picture und Bottom-Up.

00:54:40: ganz großartig!

00:54:41: Vielen vielen Dank für die Einblicke.

00:54:43: Wir freuen uns dich demnächst irgendwann mal vielleicht in einem halben Jahr wieder zu treffen Zu einer neuen Folge.

00:54:50: auch da mit dir und dir und euch bei Geier X. viel Erfolg auf den nächsten Schritten.

00:54:56: Ja danke ob ich beiden Spaß gemacht.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.